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Konzerte und Großveranstaltungen

Die Christus-Gemeinde bietet zusätzlich zu den regelmäßigen Gottesdiensten am Sonntagmorgen, die Möglichkeit zur Gemeinschaft mit Gott und den Menschen, indem regelmäßig abendliche Veranstaltungen wie Konzerte, Lobpeisabende und Jugendgottesdienste angeboten werden.

 Am Samstag, den 24. Juni 2017 war der aus dem Kika, ZDF und von vielen Konzerten bekannte christliche Kinderkünstler Daniel Kallauch mit seinem Familienprogramm „Ganz schön stark“ zu Gast in unserem Gemeindezentrum.

Ziel von Daniel Kallauch ist es, mit seinen frischen Liedern die Widerstandsfähigkeit (Resili­enz) von Kindern und Familien zu stärken und man kann sagen, das ist ihm, auch mit Hilfe seiner Handpuppe, dem Spaß-Vogel „Willibald“, der ausspricht was die Kinder oft nur denken, mehr als gelungen.

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Daniel Kallauch sang nicht von einer heilen Kinderwelt, die es sowieso nicht gibt, sondern holte die Kinder in ihrem realen Leben ab.

Mit Witz und Charme, rockigen und poppigen Liedern, aber auch mit Tiefgang ermutigten und wertschätzten Kallauch und Willibald die Kinder und auch die Eltern und animierten sie immer wieder auch zum Mitmachen wie man auf den Bildern sehen kann.

Die Zuschauer erlebten eine gelungene Mischung aus nicht nur dem Nachwuchs bekannten Mitsingliedern, kleinen Sketchrunden mit Spaß-Vogel Willibald, Fragen, mit denen er das Publikum immer wieder einbezog, und kindgerechtem Humor, der immer wieder lautes Lachen provozierte. Unterstützt wurde der Künstler dabei von seinem Pianisten und gelegentlichen Dialogpartner „Wolle“ Zer­bin und Techniker „Heini Kabel“ – natürlich in blauer Latzhose. Gekonnt verstand es Kallauch, mit Liedern und Erzähleinlagen die Gefühlswelt der Kinder zu erreichen, feinfühlig und au­thentisch unter all dem Spaß. Ob Freude, Stolz, Enttäuschung, Trauer, Scham oder Ärger – der aufmüpfige Willibald widerspiegelte die gesamte Palette der Gefühlswelt der Kinder ehrlich und liebenswert. Eingän­gige Lieder wie „Sei so, wie du bist“, „Steh auf und lauf“ oder „Komm, wir wollen Freunde sein“ unterhielten nicht nur, sondern transportierten auch wichtige Botschaften, wie Vertrauen, Liebe, der Umgang mit Enttäuschungen und schwierigen Tagen, Freundschaft und Toleranz.

Mit den Liedern „Papa Supermann“ und „Toll, dass es Mama gibt“ schenkte Daniel Kallauch zusammen mit den Kindern den anwesenden Eltern ein kleines Dankeschön für ihre unerschöpfliche Liebe. DanielKallauch3

Songs wie "Hier bist du richtig - du bist Gott wichtig", "Mein Gott gibt gerne auf mich acht!" und "Ich glaub an dich! Gott" zeigten den Zuschauern auch immer wie­der, dass Gott ihr bester Freund ist uns sie immer auf ihn bauen können.

Zum Schluss durften als Zugabe natürlich auch nicht Daniel Kallauchs größte Hits "Immer und überall" und "Einfach spitze, dass du da bist" fehlen.

Mit strahlenden Augen und lachenden Gesichtern machten sich die Zuschauer dann nach rund eineinhalb Stunden fröhlich auf den Heimweg.

Ein ganz herzliches Dankeschön geht an die Organisatorin dieser tollen Veranstaltung, Katja Reiter, und an ihr Team, das zumeist aus jugendlichen Helfern bestand!

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 2017.02.Outbreakband1Wer meint, Glauben ist nichts für junge Leute und Kirchenmusik ist langweilig, wurde am Sonntag, den 5.2.2017 in der Christus-Gemeinde eines Besseren belehrt: Vor ausverkauftem Haus und Besuchern aus allen Altersgruppen lud die aktuell wohl bekannteste deutsche Lobpreisband, die Outbreakband aus Bad Gandersheim, zur „Worship-Night“ – auf Deutsch: Lobpreis-Nacht ein.

So hatte der Gemeindesaal der Christus-Gemeinde wohl noch nie unter rockigen Klängen gebebt. Trotzdem blieb alles friedlich, denn die Besucher – vom Kindergartenkind bis zum Senior – hatten nur ein Ziel: Ihren Gott und König zu loben, ihn anzubeten und in den Mittelpunkt ihres Lebens zu stellen und das taten sie aus vollen Kehlen. Die Texte der modernen, christlichen Lieder waren auf einer Leinwand zu sehen und so konnten alle inbrünstig mitsingen.

Abgerundet wurde der Abend durch eine Andacht der Sängerin Mia Friesen, in der sie die Menschen ermutigte, Gottes Geschenk der Vergebung anzunehmen und den Glauben mutig zu leben.

Als es dann zum Abschluss des Abends einen gigantischen Applaus gab, gab es dann doch einen großen Unterschied zu einem Rockkonzert: Der Applaus galt nur nebenbei der Band und war in erster Linie Gott gewidmet.2017.02.Outbreakband2

Wir als Christus-Gemeinde Weil der Stadt sind sehr dankbar für dieses tolle Konzert, an dessen Gelingen neben der Band auch rund 40 ehrenamtliche Helfer aus der Gemeinde beteiligt waren.

Die Band hat ein kurzes Video zum vergangenen Tour-Wochenende gepostet - u.a. also auch vom Auftritt in Weil der Stadt. Hier könnt Ihr das Video sehen:

https://www.instagram.com/p/BQLYsQHlYv4/

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2Flügel – eine außergewöhnliche Reise um die ganze Welt bis nach Hause

Am Samstag, den 09.04.2016, erlebten 160 Zuschauer im Klösterle in Weil der Stadt einen ganz besonderen Abend. Nach fast 20 Jahren kehrte die Christus-Gemeinde mit einem ganz außergewöhnlichen Event in dieses historische Bauwerk zurück. Die bekannte Schriftstellerin und Theologin Christina Brudereck war zusammen mit ihrem Mann Ben Seippel, Pianist und Dozent an der Hochschule für Musik in Köln, unter dem Namen 2Flügel mit ihrem Programm „Wo auch immer“ zu Gast.

Christina Brudereck liebt es, Geschichten zu erzählen. Ben Seipel liebt Musik. Und sein Instrument, den Flügel. Beide sind virtuos auf ihrem Gebiet. Der Abend mit 2Flügel war kein Konzert und keine Lesung, aber beides gleichzeitig. Christina Brudereck verband Kultur, Politik und Theopoesie, was zusammen mit den von Soul, Jazz und Klassik, Kinderliedern und Hymnen inspirierten Improvisationen von Ben Seipel die Zuschauer begeisterte.
Sie erlebten an diesem Abend mit 2Flügel ihre Begeisterung für Sprache, sein kunstvolles Klavierspiel. Ihre Spiritualität, seine Variationen bekannter Lieder. Ihre Reiselust, sein Gesang. Ihr Engagement für Menschenrechte, seine Improvisation. Ihr Wortwitz, seine Nachdenklichkeit.
2Flügel reiste mit dem Publikum um die ganze Welt. Nach Birma und Südafrika & in die Phantasie, nach New York, Bethlehem & nach Hause.
Mit Lieblingsliedern und –Geschichten voller Widerstand und Hoffnung. Mit Tönen & Texten, Schwarzen, Weißen, Tasten, mit fliegenden Worten zu neuen Orten.

Doch damit nicht genug. Die Überraschung des Abends erfuhren die Gäste zum Schluss. Am darauffolgenden Sonntag predigte Christina Brudereck in der Christus-Gemeinde zum Thema „Aus Fremden werden Freunde“ und Ben Seipel verwöhnte die Ohren der Gottesdienstbesucher mit einem Lobpreis der besonderen Art.

Am 24.1.2016 machten die „Mütter on Kur“ Station in der Christus-Gemeinde Weil der Stadt und begeisterten 300 Zuschauerinnen und Zuschauer vor ausverkauftem Haus.

Die Mütter, Thea Eichholz, Margarete Kosse und Carola Rink, studierten all die Herausforderungen, die ihnen als Frauen und Mütter im Alltag begegnen, im Selbstversuch. Mit ihrem Programm zündeten sie dabei ein Feuerwerk aus Gags und Slapstick, Hip-Hop, Tiefsinnigem und Nachdenklichem, Schnulzen und Chansons – und das mit wunderschönem Satzgesang!

Sie balancierten in unterschiedlichen Outfits zwischen Kuranwendungen und sportlichen Herausfor-derungen, Wäschebergen und Stimmungstälern, lackierten Fußnägeln, Küche und Bühne, Puschen und Pailetten. Ein gewagter Drahtseilakt, den „Die Mütter“ bereits seit 1999 mit Bravour meistern. Seither sind sie Balsam für die gestresste Frauenseele und geben auch den Männern Einblick in die geheimnisvolle Welt des anderen Geschlechts.

Mal komisch, mal nachdenklich sangen, plauderten und tratschten die drei Freundinnen über ihr Le-ben.
Dazu gehörte der alltägliche Überlebenskampf genauso wie das Gezicke unter Frauen und der Glaube an Gott, der unweigerlich Humor haben muss, wenn man sich dieses Trio genauer betrachtet ...

Ihre Ideen bekommen die Mütter aus dem gelebten Alltag. Trotz einer „Schmutzwäscheallergie“ machten die Mütter dem Publikum klar, dass Frauen viel mehr sind, als Ehefrauen und Mütter und dass der Glauben an den himmlischen Vater ihrem Leben Halt und Sicherheit gibt. „Wir sind nicht allein“ – mit diesem Gefühl teilen sie ihr Leben mit Gott und anderen Menschen und stellen dabei fest, dass es dadurch überraschend viele Gründe gibt, glücklich zu sein.

Nicht nur die Frauen bekamen allerdings in diesem bunten Programm ihr Fett weg, auch die Männer kriegten ihre wohlverdiente „Kurpackung“. Der „Busfahrer“ der Mütter, Eberhard Rink am Piano, konnte ein Lied davon singen.
Alles in allem boten die Mütter ihrem Publikum ein Wellnessprogramm für Geist, Seele und Leib, an das die Zuschauer sicherlich noch eine lange Zeit denken werden.

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