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Die Royal Rangers aus Weil der Stadt (Christlichen Pfadfinder) treffen sich immer freitags von 17:30-19:30 Uhr in der Christusgemeinde Weil der Stadt (außer in den Ferien).

Alle Jugendlichen ab der 10. Klasse sind bei den Pfadrangern herzlich Willkommen. Diese treffen sich freitags von 20:00-22:30 Uhr in der Christusgemeinde Weil der Stadt (außer in den Ferien).

Weitere Informationen über die Royal Rangers finden Sie auf der Homepage unseres Stammes (Stamm 226) oder auf der offiziellen Webseite der Royal Rangers in Deutschland.

 

 

 

Unsere Teams

Im Stamm Weil der Stadt gibt es folgende Teams:

 Starter    
Tiericons 01  Seeigel
(1.-2. Klasse Mädchen und Jungs) 
   
       
 Mädchenteams  Jungsteams
Tiericons 15

Schneeeulen
(3. Klasse Mädchen)

  Bengaltiger
(3. Klasse Jungs)
teamicons 14 Die roten Pandas
(4. Klasse Mädchen)
teamicons 13 Falken
(4-5. Klasse Jungs)
 Tiericons 02 Eisvögel
(5. Klasse Mädchen)
Tiericons 09  Seeadler
(5.-6. Klasse Jungs)
 Tiericons 03

Huskys
(6. Klasse Mädchen)

 Tiericons 10 Mammuts
(7-8.Klasse Jungs)
 Tiericons 04 Biber
(7. Klasse Mädchen)
   
 Tiericons 05 Streifenhörnchen
(8.Klasse Mädchen)
   
 Tiericons 06 Wüstenrennmäuse
(9.Klasse Mädchen)
   
       
 Pfadrangers    
  Timon und Pumbaa
(ab 10.Klasse Jungs und Mädchen)
   

 

 

 

 Ein Claim - nachgebaut

 

 

 

2017.05.RRStarterfreizeit3

 

Einmal wieder trafen sich die Starter der Royal Ranger-Stämme aus Holzgerlingen und Weil der Stadt auf der Diepoldsburg bei Kirchheim u. Teck. Frank Reiter und Natalie Krey (Stamm Holzgerlingen) führ­ten uns durch ein tolles Wochenende. 

 

Wir hatten gute Zeiten mit Schauspiel, Andachten und Musik. Freitagabend mach­ten wir einen Fackelspaziergang zur Ruine der Diepoldsburg. Ein bisschen gruselig war das! Am Samstag wurde bei bestem Wetter eine beachtliche Strecke gewandert, natürlich getobt, gekocht und gegessen. Weiter ging es mit Abspülen, einer wilden Jagd nach Punkten auf dem ganzen Gelän­de und anschließendem Grillen mit Mar­shmallows und Stockbrot. Alles taten wir gemeinsam, etwa wie eine (sehr) große Familie. Damit nicht genug, lernten wir Samstagabend noch verschiedene Leute kennen: Lucio zum Beispiel, den Autobesit­zer, oder die Froschfamilie: Danke dir, Daniel, für diesen lustigen Abend!   2017.05.RRStarterfreizeit2

Anschließend gab es nur noch einen Wunsch zu befriedigen: Ins Bett! Doch dort schlichen sich hier und da unangenehme Gefühle ein: heimische, mütterliche Nähe und die Vertrautheit von daheim konnten weder Zimmernachbarn, Bettdecke oder Leiter bieten – Heimweh. So machten ein­zelne Starterkinder Erfahrungen fürs Leben. Freizeit-Pastor Jannik Müller erklärte uns aber anhand vieler Geschichten: Jesus ist unser Freund! Er will uns unterstützen, hat uns unglaublich lieb und wird seine Ver­sprechen nicht brechen. Darauf können wir uns verlassen – ganz gleich, welche Spiel­chen das Leben um uns herum mit uns treibt! Genial! Ich bin fest überzeugt, dass wir den Kindern in alledem ein kleines bisschen zeigen konnten, was es bedeutet, diese Liebe Jesu ganz persönlich zu erfah­ren.

Simon Krähling

2017.05.RRStarterfreizeit1

 

 

2017.02.RR.Winterhaijk

Vier Weil der Städter Ranger und je ein Ranger aus Tübingen und Reutlingen wa­ren am 25. bis 26. Februar 2017 bei einem regionalen Winterhajk in den All­gäuer Alpen oberhalb von Sonthofen un­terwegs.

Geschlafen wurde nicht in einer Hütte oder Hotel, sondern im Iglu, welches zuerst gebaut werden musste. Am Sonntag stand nach einem Frühstück am offenen Feuer eine Schneeschuhtour auf den Sonnenkopf an, bevor es nach dem Abstieg an die Heim­fahrt ging.

Geleitet wurde die Aktion von Benny Kers­ten unter Beteiligung von Ebbe.

2017.03.RR.LangeNacht

Am 14. Januar machten sich 13 Pfadranger und 5 Leiter aus Weil der Stadt für eine Orientierungswanderung auf den Weg nach Überlingen: die 2. Lange Nacht am Bodensee. Es waren insgesamt 182 Teilnehmer aus ganz Deutschland dabei. Wir haben uns nach 4 Seminaren über „Karten­kunde“, „Koordinatensysteme“, „Kreuzpei­lung“ und „Sonne, Mond und Sterne“ in die Arbeit gestürzt, um die einzelnen Statio­nen auf der Karte ausfindig zu    machen und unser theoretisches Wissen praktisch an­zuwenden. Nach einem Gottesdienst und dem Abendessen ging es um 19.30 Uhr los: Die einzelnen Teams machten sich alle vier­tel Stunde auf den Weg. Je nach Alter und Fitness gab es drei verschiedene Schwierig­keitsstufen und Längen der Wanderung. Die einfachste Route ging 20 km, die mittle­re 25 km und die längste 30 km. Wir Weil der Städter teilten uns in zwei Teams auf: Die einen liefen 25 km die anderen 30 km.

Die Nacht wurde gefüllt mit interessanten Stationen (z.B. Eulenkunde, Geschicklich­keitsspielen, Abendmahl, Flussüberque­rung per Slackline...), guten Gesprächen, der schönen weißen Landschaft des Boden­sees, Müdigkeit und aufmunternden Wor­ten. Das erste Team aus Weil der Stadt kam um ca. 6.30 Uhr wieder am Startpunkt an, das zweite Team, nach aufregender Wegsu­che, um 8.00 Uhr. Völlig übermüdet und stolz saßen wir dann beim Frühstück und tauschten uns gegenseitig mit anderen Teams über unsere Erfahrungen aus. Da­nach ging es dann für die meisten direkt nach Hause, um den Schlaf der Nacht wie­der nachzuholen.

Dieses Erlebnis hat uns vielleicht an unsere Grenzen gebracht und der ein oder andere war mit seinen Kräften am Ende, aber wir dürfen stolz auf uns sein und wissen, dass Gott uns die ganze Zeit begleitet hat. Wir sind unglaublich dankbar für unsere Leiter, die entweder im Organisationsteam waren, Lobpreis gemacht haben, Stationsleiter waren oder gefahren sind.  2017.03.RR.LangeNacht2

„Für dieses Ziel setze ich mich mit meiner ganzen Kraft ein, indem ich mich auf die mächtige Kraft von Christus verlasse, der in mir wirkt.“ Kolosser 1,29

 Sarah Zimmermann und Lisa Sendersky


 2017.01RR.Ride Rumnien

Wir starteten unseren Ride am 02.01.17 mit einem gemütlichen Abend mit Kennenler­nen und Proben unseres Anspiels. Früh am 03.01.17 startete dann für 18 Personen die Fahrt nach Rumänien. Nach einer langen, aber gesegneten Fahrt wurden wir vor Ort in Arad mit einem leckeren Abendessen erwartet.

Am nächsten Morgen fuhren wir in den Stadtteil Felnac, wo wir ein Romadorf be­suchten. 

Die Lebensumstände der Menschen dort machten uns sehr betroffen und auch hilflos. Doch trotz der Situation war es erstaunlich, dass die Kinder immer noch sehr fröhlich sein konnten. Später durften wir ein buntes Kinderprogramm für mehre­re Stunden gestalten. Mit Mitmach-Liedern, einem tollen Anspiel und einigen Spielen konnten wir die Kinder begeistern. An­schließend verteilten wir an 130 Personen eine warme Mahlzeit. 

Nun war es endlich soweit, es wurden die Päckchen der Aktion strahlende Augen an die Kinder und Jugendlichen verteilt

Abends erlebten wir einen genialen Haus­gebetsabend mit rumänischen Betern. 2017.01.RR Ride Rumnien.Gruppenbild

Am nächsten Tag besuchten wir nochmals das Dorf. Da viele Familien keine Lebens­mittel mehr hatten, haben wir Tüten mit dem Nötigsten vorbeigebracht. 

Abends besuchten wir die Ekklesia-Ge­meinde in Arad, was auch sehr eindrück­lich für alle Teilnehmer war. 

Wir werden in den nächsten Wochen in einem unserer Gottesdienste kurz berichten und noch mehr Bilder zeigen. 

Viele Eindrücke durften wir mitnehmen, ganz besonders den tiefen Glauben der Menschen, die wir dort getroffen haben. 

Tanja Schmidle, Ride-Leiter 

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