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Einmal wieder trafen sich die Starter der Royal Ranger-Stämme aus Holzgerlingen und Weil der Stadt auf der Diepoldsburg bei Kirchheim u. Teck. Frank Reiter und Natalie Krey (Stamm Holzgerlingen) führ­ten uns durch ein tolles Wochenende. 

 

Wir hatten gute Zeiten mit Schauspiel, Andachten und Musik. Freitagabend mach­ten wir einen Fackelspaziergang zur Ruine der Diepoldsburg. Ein bisschen gruselig war das! Am Samstag wurde bei bestem Wetter eine beachtliche Strecke gewandert, natürlich getobt, gekocht und gegessen. Weiter ging es mit Abspülen, einer wilden Jagd nach Punkten auf dem ganzen Gelän­de und anschließendem Grillen mit Mar­shmallows und Stockbrot. Alles taten wir gemeinsam, etwa wie eine (sehr) große Familie. Damit nicht genug, lernten wir Samstagabend noch verschiedene Leute kennen: Lucio zum Beispiel, den Autobesit­zer, oder die Froschfamilie: Danke dir, Daniel, für diesen lustigen Abend!   2017.05.RRStarterfreizeit2

Anschließend gab es nur noch einen Wunsch zu befriedigen: Ins Bett! Doch dort schlichen sich hier und da unangenehme Gefühle ein: heimische, mütterliche Nähe und die Vertrautheit von daheim konnten weder Zimmernachbarn, Bettdecke oder Leiter bieten – Heimweh. So machten ein­zelne Starterkinder Erfahrungen fürs Leben. Freizeit-Pastor Jannik Müller erklärte uns aber anhand vieler Geschichten: Jesus ist unser Freund! Er will uns unterstützen, hat uns unglaublich lieb und wird seine Ver­sprechen nicht brechen. Darauf können wir uns verlassen – ganz gleich, welche Spiel­chen das Leben um uns herum mit uns treibt! Genial! Ich bin fest überzeugt, dass wir den Kindern in alledem ein kleines bisschen zeigen konnten, was es bedeutet, diese Liebe Jesu ganz persönlich zu erfah­ren.

Simon Krähling

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2017.02.RR.Winterhaijk

Vier Weil der Städter Ranger und je ein Ranger aus Tübingen und Reutlingen wa­ren am 25. bis 26. Februar 2017 bei einem regionalen Winterhajk in den All­gäuer Alpen oberhalb von Sonthofen un­terwegs.

Geschlafen wurde nicht in einer Hütte oder Hotel, sondern im Iglu, welches zuerst gebaut werden musste. Am Sonntag stand nach einem Frühstück am offenen Feuer eine Schneeschuhtour auf den Sonnenkopf an, bevor es nach dem Abstieg an die Heim­fahrt ging.

Geleitet wurde die Aktion von Benny Kers­ten unter Beteiligung von Ebbe.

2017.03.RR.LangeNacht

Am 14. Januar machten sich 13 Pfadranger und 5 Leiter aus Weil der Stadt für eine Orientierungswanderung auf den Weg nach Überlingen: die 2. Lange Nacht am Bodensee. Es waren insgesamt 182 Teilnehmer aus ganz Deutschland dabei. Wir haben uns nach 4 Seminaren über „Karten­kunde“, „Koordinatensysteme“, „Kreuzpei­lung“ und „Sonne, Mond und Sterne“ in die Arbeit gestürzt, um die einzelnen Statio­nen auf der Karte ausfindig zu    machen und unser theoretisches Wissen praktisch an­zuwenden. Nach einem Gottesdienst und dem Abendessen ging es um 19.30 Uhr los: Die einzelnen Teams machten sich alle vier­tel Stunde auf den Weg. Je nach Alter und Fitness gab es drei verschiedene Schwierig­keitsstufen und Längen der Wanderung. Die einfachste Route ging 20 km, die mittle­re 25 km und die längste 30 km. Wir Weil der Städter teilten uns in zwei Teams auf: Die einen liefen 25 km die anderen 30 km.

Die Nacht wurde gefüllt mit interessanten Stationen (z.B. Eulenkunde, Geschicklich­keitsspielen, Abendmahl, Flussüberque­rung per Slackline...), guten Gesprächen, der schönen weißen Landschaft des Boden­sees, Müdigkeit und aufmunternden Wor­ten. Das erste Team aus Weil der Stadt kam um ca. 6.30 Uhr wieder am Startpunkt an, das zweite Team, nach aufregender Wegsu­che, um 8.00 Uhr. Völlig übermüdet und stolz saßen wir dann beim Frühstück und tauschten uns gegenseitig mit anderen Teams über unsere Erfahrungen aus. Da­nach ging es dann für die meisten direkt nach Hause, um den Schlaf der Nacht wie­der nachzuholen.

Dieses Erlebnis hat uns vielleicht an unsere Grenzen gebracht und der ein oder andere war mit seinen Kräften am Ende, aber wir dürfen stolz auf uns sein und wissen, dass Gott uns die ganze Zeit begleitet hat. Wir sind unglaublich dankbar für unsere Leiter, die entweder im Organisationsteam waren, Lobpreis gemacht haben, Stationsleiter waren oder gefahren sind.  2017.03.RR.LangeNacht2

„Für dieses Ziel setze ich mich mit meiner ganzen Kraft ein, indem ich mich auf die mächtige Kraft von Christus verlasse, der in mir wirkt.“ Kolosser 1,29

 Sarah Zimmermann und Lisa Sendersky


 2017.01RR.Ride Rumnien

Wir starteten unseren Ride am 02.01.17 mit einem gemütlichen Abend mit Kennenler­nen und Proben unseres Anspiels. Früh am 03.01.17 startete dann für 18 Personen die Fahrt nach Rumänien. Nach einer langen, aber gesegneten Fahrt wurden wir vor Ort in Arad mit einem leckeren Abendessen erwartet.

Am nächsten Morgen fuhren wir in den Stadtteil Felnac, wo wir ein Romadorf be­suchten. 

Die Lebensumstände der Menschen dort machten uns sehr betroffen und auch hilflos. Doch trotz der Situation war es erstaunlich, dass die Kinder immer noch sehr fröhlich sein konnten. Später durften wir ein buntes Kinderprogramm für mehre­re Stunden gestalten. Mit Mitmach-Liedern, einem tollen Anspiel und einigen Spielen konnten wir die Kinder begeistern. An­schließend verteilten wir an 130 Personen eine warme Mahlzeit. 

Nun war es endlich soweit, es wurden die Päckchen der Aktion strahlende Augen an die Kinder und Jugendlichen verteilt

Abends erlebten wir einen genialen Haus­gebetsabend mit rumänischen Betern. 2017.01.RR Ride Rumnien.Gruppenbild

Am nächsten Tag besuchten wir nochmals das Dorf. Da viele Familien keine Lebens­mittel mehr hatten, haben wir Tüten mit dem Nötigsten vorbeigebracht. 

Abends besuchten wir die Ekklesia-Ge­meinde in Arad, was auch sehr eindrück­lich für alle Teilnehmer war. 

Wir werden in den nächsten Wochen in einem unserer Gottesdienste kurz berichten und noch mehr Bilder zeigen. 

Viele Eindrücke durften wir mitnehmen, ganz besonders den tiefen Glauben der Menschen, die wir dort getroffen haben. 

Tanja Schmidle, Ride-Leiter 

RR Fette Beute 4

Zugegeben, es sorgte bei vielen Leiter für Stirnrunzeln, als bekannt wurde, dass das regionale Kundschaftercamp 2016 unter dem Motto „Fette Beute“ stehen sollte, denn viele haben mit einem klassischeren Namen, wie z.B. Wikingercamp, gerechnet. Spätestens nach den ersten paar Tagen war uns dann aber bewusst, dass der Name goldrichtig gewählt wurde, denn auf dem Camp wurde richtig fette Beute für Jesus gemacht.
Das regionale Kundschaftercamp fand dieses Jahr vom 19.-27.5. auf der Nordalb in Deggingen statt. Schon allein beim Anblick des Vorcamps, bei dem nur die Leiter vertreten waren, konnte man sich vorstellen, dass für eine Woche etwas Großes entsteht. Wirklich bewusst wurde einem das Ausmaß der Größe aber erst am Sonntag, als die über 500 Kundschafter den Campplatz einnahmen.
Unter strahlend blauen Himmel wurden Zelte, Tische, Feuerstellen und Eingangstore aufgebaut. Da dies sehr kräftezehrend war, waren alle Beteiligten froh, als die Küche am Abend für alle gekocht hatte. Dies war jedoch eine Ausnahme, da die Teams den Rest der Woche ihr Essen selbst über dem Feuer zubereiten mussten.RR Fette Beute 1Nach dem Abendessen versammelten sich alle Ranger in der Arena, um das Camp zu eröffnen. Außerdem gab es wie jeden Campabend zuerst spannende Wikinger-spiele, bei denen die verschiedenen Campdörfer gegeneinander antraten, da-nach ein Theaterstück zum Mitfiebern, eine Andacht zum Nachdenken und Lobpreis um Gott die Ehre zu geben. Die folgenden Camptage starteten dann jeweils nach einem reichhaltigen Frühstück mit einem campdorfinternen Apell und einer An-dacht. Anschließend ging es in die Team-zeit, in der über das Andachtsthema geredet und sich ausgetauscht wurde.
Besonders spannend waren auch die Zeiten nach dem Mittagessen, bei denen mit dem gesamten Camp ein Markttag oder Geländespiel veranstaltet wurde. Nur am Dienstagnachmittag war nichts geplant, jedoch war allen klar, dass sich die vielen Kundschafter auch ohne striktes Programm zu beschäftigen wussten.
Ein besonderes Highlight war, wie jedes Jahr, das Ratslagerfeuer, bei dem die Kinder für sich beten lassen konnten. Gottes Gegenwart war an diesem Abend, sowie auf dem kompletten Camp für Kinder und Leiter spürbar da.
Auch wenn nach dieser viel zu kurzen Woche das Camp schon zu Ende war, ha-ben dennoch viele von uns erlebt wie gut Gott zu seinen Kindern wirklich ist.
Ein Dank für diese grandiose Woche geht an die Küche, die uns zu jeder Zeit bestens versorgt hat und an die Campdorfleiter, Timo und Joy, die trotz ihres jungen Alters sensationell über 50 Kundschafter und Leiter angeleitet haben. Außerdem sind wir sehr dankbar, dass Gott zu jeder Zeit die Hand über uns gehalten und uns Bewahrung geschenkt hat.

Jannik Müller und Jasmin Buch

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