Menü

Zehdenick.Grndungsteam

Seit 2009 lebt und arbeitet Familie Semle, (früher CG Weil der Stadt, Foto 1.+2. Person rechts) in Zehdenick, 60 km nördlich von Berlin, um eine Gemeinde zu gründen. Sie sind bewusst an einen Flecken Deutschlands gezogen, wo es die wenigsten Kirchen und Gemeinden in der Umgebung gibt. Ein besonderes großes Herz haben sie für Menschen am Rande der Gesellschaft.
In den Jahren haben sie mit manchen kulturellen und geistlichen Herausforderungen zu kämpfen gehabt.

Trotzdem halten Sie treu an ihrem Auftrag fest und dürfen immer wieder neu erfahren, wie die Saat, die gesät wird, langsam aufgeht.

Wichtiges Anliegen z.Zt. ist es, dass sich Mitarbeiter finden lassen, die mit ihnen gemeinsam die Vision für Zehdenick leben.

Einige beten schon länger für Familie Semle. In Zukunft wollen wir nun gemeinsam an jedem dritten Dienstag (wie Niamey-Treff) uns um 19.00 Uhr im Gebetsraum der Gemeinde zum Gebet für sie treffen. Wer das Thema Mission besonders am Herzen hat, kann also erst zum „Gebetstreff Zehdenick“ kommen und danach gleich beim Niamey-Treff weiterbeten.

Dienstag wird der neue SUPER-GEBETSTAG der CG!

Die nächsten Termine zum Vormerken: sind: 18.04.17, 16.05.17, 20.06.17, 18.07.17

Detlef Krichbaum, GEO-Mission


Neulich war das Thema im Gottesdienst: Liebe überwindet Angst! (1. Johannes 4,17-18).
In einem Deutschland, in dem immer wieder Angst und Hass gegenüber Flüchtlingen geschürt wird und Unwahrheiten erzählt werden, wird es immer wichtiger, ein Zeichen der Liebe zu setzen. Letztlich spricht aus vielen die Angst vor dem Unbekannten, dem Fremden.
Ich freue mich, dass immer mehr Menschen aus der Christusgemeinde bereit sind, “Angstüberwinder” zu sein, indem sie sich für die Flüchtlinge einsetzen. Ob durch Alpha Kurs, die Royal Rangers, Patenschaften oder Deutschkurse. Wir bekommen immer mehr Kontakte zu unseren “Nachbarn” und „Neuländern.“

Jedoch können wir, bei aller tätiger Liebe und Unterstützung, vieles nicht beeinflussen und sind vom Eingreifen und Wirken Gottes abhängig.
Deshalb: Wir brauchen das Gebet!
Ob für die Politik, die gesellschaftlichen Veränderungen, die kommunalen Entscheidungsträger, den AK-Asyl oder die einzelnen Menschen und Schicksale, mit denen wir direkt zu tun haben:

Sie brauchen unser Gebet!
Wir treffen uns deshalb einmal im Monat donnerstags  um 20.15 Uhr (i.d.R. der erste im Monat) bei Familie Krichbaum, Münklinger Str. 52 in Merklingen.

Logo CGW - Christus im ZentrumLiebe Geschwister

Wir bitten Euch heute um Euer Gebet.

Durch die Flüchtlingsströme steht Deutschland vor einer riesigen Aufgabe.

Anstatt sich in Anklagen und Be-fürchtungen zu ergehen, ist Gebet unsere Aufgabe als Christen.

 Vor allem anderen fordere ich euch auf, für alle Menschen zu beten. Bittet bei Gott für sie und dankt ihm. So sollt ihr für die Herrschenden und andere Menschen in führender Stellung beten, damit wir in Ruhe und Frieden so leben können, wie es Gott gefällt und anständig ist. Das ist gut und macht Gott, unserem Erlöser, Freude. Er möchte, dass jeder gerettet wird und die Wahrheit erkennt (1.Tim. 2,1-4)

1. Unsere Bundesregierung, auch die Bundesländer, Städte und Gemeinden brauchen unsere Gebetsunterstützung für gute Regelungen, Weisheit, Geduld und einen langen Atem. Lasst uns hinter ihnen stehen in unserer täglichen Fürbitte!! Wir legen Gottes Segen auf sie alle und ihre Bemühungen, auch auf alle freiwilligen Helfer, Sozialarbeiter etc., die mit den Aufgaben befasst sind.

2. Auch für die Flüchtlinge wollen wir beten:

dass sie sich einfinden können und integrieren lassen. Sie haben ihre Heimat verlassen, sind entwurzelt und haben oft Schlimmes erlebt.

3. Auch für (uns) die Christen hier wollen wir beten:

dass sie ihren Glauben bewusst leben, sich an Jesus und der Bibel orientieren, dass sie nicht jammern und klagen, sondern die Herausforderung Gottes erkennen, den Flüchtlingen ein lebendiges Beispiel der Liebe Gottes zu sein. - Von Allah wird nie gesagt, dass er Liebe sei! -

4. Auch für unser Volk, dass es die Flüchtlinge als hilfsbedürftige Menschen aufnimmt und in ihnen keine Räuber unseres Wohlstandes sieht. - Jesus war auch Flüchtling, als Baby, nach Ägypten. Deshalb hier die sinngemäße Ergänzung seiner Worte...“ich bin ein Flüchtling gewesen, und ihr habt mich aufgenommen“   (Matth. 25, 35-36).

Beispiel von Gebetserhörung

In der Ukraine gab es eine kleine Änderung, die auf Besserung hinweist. Der Waffenstillstand hält seit ca. 3 Wochen. Vorausgegangen war ein Gebetstreffen, das der englische Missionar David Hathaway mit ukrainischen Christen in einem Stadion veranstaltet hatte. Wir hoffen und beten weiter, dass es zu Gesprächen zwischen den verfeindeten Parteien und auf lange Sicht zu einer Befriedung des Landes kommt. Danke an Jesus.

Wir wünschen Euch nun viel Mut und Segen.

       Eure Willi und Luise Gittinger

Zum Seitenanfang