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Liebe Abenteurer, mit Beginn des neuen Schuljahres haben wir uns mit dem Alter beschäftigt. Das geht vielleicht nicht nur uns so ... Wir haben überlegt: Wie alt muss ich sein, um für Gott zu zählen? Wir begegneten Samuel, den Kindern im Tempel, die Jesus als Gottes verheißenen Retter erkennen und in Matthäus 22, 12-17, wie 5000 Menschen satt werden, weil ein Junge alles gab, was er hatte und wir lernen Timotheus als junges Vorbild kennen. Gott kommt es nicht so sehr auf das Alter an, als vielmehr darum, wie nahe wir ihm sind, wie bereit, uns IHM zur Verfügung zu stellen und wie sehr wir uns von IHM führen lassen. Aber wie kann das gelingen? Wenn wir uns an den Roten Faden von Nehemia erinnern, fallen uns die Stichworte: zuhören, beten und fasten, warten, Pläne schmieden ein. Dazu können wir uns ermutigen und uns gegenseitig helfen und es kommt dabei nicht auf das Alter an. Kindliches Vertrauen in unseren himmlischen Vater und in Jesu Fußstapfen den Weg hinterhergehen, den ER für uns spurt. Euer Abenteuerland

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Liebe Abenteurer, Frühsommer, Sonnenschein, "jetzt wird wieder in die Hände gespuckt" ... wir packen ein großes Projekt an und lernen die richtige Vorgehensweise von Nehemia. Aber wie packt man etwas in seinem Leben an? Nehemia soll uns ein Vorbild sein und die Mauer um Jerusalem sinnbildlich für unsere "Baustellen" stehen. Wir sind gespannt, auf die Tipps, die er beherzigte und wie er das große Ziel erreichte, obwohl ihm viele Steine in den Weg gelegt wurden. Was sind deine Steine im Leben und wie gehst du einem Straucheln aus dem Weg? Fragt uns gerne dazu.

Cornelia Buyer für das Abenteuerland

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Interview mit Janina Frach zu diesem Seminar:

Warum hast du das Seminar bei ECHT ausgewählt?

  • Als Mitarbeiterin im Abenteuerland fand ich es interessant zu hören, welche Ansichten im Mühlheimer Verband dazu getätigt werden.
  • Da sich in unserem Leitungsteam vom Abenteuerland gedanklich gerade viel bewegt, war ich auf neue Impulse theoretischer und praktischer Art gespannt.

Welche Impulse waren dir neu?

  • An und für sich waren viele Inhalte des Seminars im Wesentlichen nicht neu, sondern eine sehr gute und kompakte Darstellung und Zusammenfassung von Grundlagen
  • Was mir allerdings ganz neu bewusst wurde, ist die essentielle Bedeutung der Zusammenarbeit von Familien und Gemeinden, wenn es darum geht, Kindern und Jugendlichen in eine Beziehung mit Jesus zu führen und sie auf ihrem Glaubens- und Lebensweg mit allen Höhen und Tiefen zu begleiten. Das erfordert viel Einsatz sowohl von Seiten der Eltern, als auch von der Gemeinde => siehe ORANGE- Konzept
  • Gemeinde sollte ein Ort sein, wo Jung und Alt Gott gemeinsam begegnen und erleben können.
  • Zudem wurde ich neu daran erinnert, dass auch wir Erwachsenen von den Kindern lernen dürfen. „Werdet wie die Kinder“ – ein Appell Jesu, dem wir gerne folgen dürfen, wenn es darum geht, vertrauensvoll zu glauben, sich nicht ununterbrochen zu sorgen und hemmungslos ehrlich zu sein.
  • Der Gedanke, die eigene Energie nicht vorrangig in die eigene Generation zu stecken, sondern sich der nachfolgenden Generation zuzuwenden => so fördert man schon in jungen Jahren (potentielle) Mitarbeiter.

Was erachtest du wichtig im Blick auf unsere Gemeinde?

  • Wir sollten uns ganz neu fragen, welchen Stellenwert junge Menschen in unserer Gemeinde haben:

< Wie zeigen wir den Kindern und Jugendlichen, dass sie willkommen sind?

< Wo haben sie Raum, sich einzubringen, ihre Gaben zu entdecken und einzusetzen?

< Sehen wir uns als gesamte Gemeinde in der Verantwortung, junge Menschen zu prägen?

< Wie unterstützen wir Eltern in ihrem Erziehungsauftrag und auch darin, biblische Wahrheiten in die Herzen ihrer Kinder zu pflanzen? => Welche Angebote haben wir für Eltern (Familien) auch außerhalb des Gottesdienstes, z.B. Seminare, Vorträge, Mentoring, Familientage….

Was waren weitere zentrale Inhalte?

  • Kinderherzen sind wie der vierte Ackerboden im Gleichnis vom Sämann (Lukas 8,5) -> Ihre Herzen sind noch unbedarft, frei von Steinen, Sträuchern und Dornen und können so wunderbar „bepflanzt“ werden.
    => Verheißung um Frucht.
  • Wenn wir uns als Gemeinde wünschen, dass Menschen zu Jesus kommen, dann ist es unumgänglich, dass wir in die jungen Menschen investieren: Das, was in jungen Jahren in Herzen und Gedanken gesät wird, das ist dort „eingegraben“, daran erinnern sich Menschen im Laufe ihres Lebens wieder, darauf kann aufgebaut werden.
  • Wenn wir uns danach sehnen, dass unsere Gemeinde wächst, dann macht es nur Sinn in die Kinder- und Jugendarbeit zu investieren:

 Kinder beleben unser Gemeindeleben, durch sie werden weitere Familien neugierig -> glückliche Kinder führen zu glücklichen Familien und oft lassen sich Eltern durch ihre Kinder dazu bewegen, den Fuß einmal in unser Gemeindehaus zu setzen, und dann vielleicht ein zweites Mal, usw....

Kinder sind Geschenke Gottes - wir sollten mit diesen sorgsam und verantwortungsbewusst umgehen, dass sie Jesus kennen lernen dürfen und in der Gemeinde eine Heimat finden.

Janina Frach für das AL- Team

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Liebe Abenteurer, heute möchte ich euch gerne mit in unser Leitungsteam hineinnehmen. In den letzten Jahren waren wir vor allem damit beschäftigt, unser Mitarbeiterteam zu vergrößern und die Gottesdienste im Abenteuerland zu gestalten. Das hört sich nicht so zeitaufwendig an, es hat uns aber mit dem Wechsel und Ausscheiden von leitenden und anderen langjährigen und erfahrenen Mitarbeitenden (wir vermissen euch, wissen euch aber in der Gemeinde an neuen wichtigen Mitarbeiterplätzen) und der damit verbundenen neuen Aufgabenverteilung, Themen festzulegen, die Abenteuerlandgruppen gut einzuteilen, neue Mitarbeitende und Interessierte mit dem Abenteuerland vertraut zu machen und auf den Weg einer selbständigen Mitarbeit zu begleiten, die Kükengruppe wieder zu starten, zusätzliche Aktionen, wie das Sommerferienprogramm, Weihnachtsmusical... zu gestalten und allem anderen viel Kraft und Zeit gekostet. Wir wissen, dass dadurch einiges "liegen geblieben" ist, was wir nun angehen wollen. Entschuldigt, wenn wir Dinge aufgeschoben haben, die ihr schon lange als endlich bearbeitet und erledigt sehen würdet ... Unser Blick liegt auf den Kindern, die sehr offen und fragend sind. Viele wollen den wahren und einzigen Gott von ganzem Herzen kennenlernen und sich ihm zuwenden. Das ist unsere große Freude, immer wieder Motivation und dadurch setzt Gott vieles in uns frei, auch in Durststrecken. Anfechtung bleibt da nicht aus und der Widersacher hat ein großes Interesse diese Hinwendung mit allen Mitteln zu stören und zu unterbinden. Wir wissen das und stellen uns im Gebet immer wieder bewusst vor Gottes Thron um ihn für seine Bewahrung zu bitten. Als Team sind wir gewachsen und wir danken euch für unsere gemeinsame Abenteuerlandarbeit. Wisst ihr, wer alles dabei ist? Es lohnt sich, unsere derzeitige Gruppenbesetzung einmal anzuschauen:

Küken: Christin Benner, Miriam Schöps und die Eltern / Schäfchen: Christina Moser und Susie & Daniel Vöhringer, Jacqueline Cabezas Delgado, Alexandra & Johannes Mannhardt, Desiree Ruopp / Marienkäfer: Christine Deeg, Silke Betz, Annika Schwarz und Cornelia Buyer / Schmetterlinge: Janina Frach mit Edith Steudle, Miriam Schöps, Lydia Ruf / Geparden: Lars Seibert und Ralf Zuber, Manuel Kopkow, Tobias Kirn /Eisbären: Simone Lademann mit Sebastian Schöps, Alexander Wiemer, Gabriele Rüth

Wir haben viele Ideen, Gedanken und Pläne und freuen uns an euerem Interesse und auf weitere neue Mitarbeitende. Wir wollen den Herrn immer wieder fragen, wo ER sein Abenteuerland haben möchte und was wir davon umsetzten sollen, wie alles in die gesamte Gemeinde hineinpasst….

Gespräch und Austausch ist uns sehr wichtig geworden und wir laden euch ein, mit allen euren Fragen und Belangen auf uns zuzukommen. Vor allem ist unser Wunsch, dass ihr mit euren Kindern im Gespräch bleibt. Fragt sie sonntags, wie sie Jesus heute besser kennengelernt haben. Bittet sie, euch zu erklären, was sie heute gehört haben.

Vielleicht möchtet ihr den Text nochmals lesen.... Es gibt unzählige Gelegenheiten - man muss sie nutzen und darf sie nicht verstreichen lassen. Wir wünschen uns, dass wir in den Kindern reichlich Gottes Wort "säen" und ihnen Jesus lieb machen, damit sie zu Frauen und Männern in der Gemeinde heranwachsen und ihr Leben IHM zur Verfügung stellen. Wenn wir uns heute unsere jüngsten Gemeindekinder anschauen scheint das noch so weit - doch aus Erfahrung können wir sagen, dass die Zeit schneller fortschreitet, als wir denken und die Kinder wirken jetzt schon an ihrem Platz in der Gemeinde. Lasst uns unseren Teil dazu beitragen, dass sie zugerüstet und ermutigt ihre Schritte gehen.

Cornelia Buyer für das Leitungsteam Abenteuerland (Lars Seibert, Christina Moser, Simone Lademann, Janina Frach, Cornelia Buyer)

Am Dienstag, den 13.2. machten sich einige Kinder aus unserer Gemeinde zusammen mit Cornelia Buyer und Christina Moser auf den Weg zum Jungschartag „Zwei Welten“ nach Bad Liebenzell. Hier ihr Bericht:

Wir kommen gerade aus zwei Welten zurück! Was für ein Jungschartag 2018! Das Jungschartag-Team der Liebenzeller Mission hat uns, mit Haut und Haaren und auch musikalisch in zwei Welten mitgenommen. Jungschartag-Song: Zwei Welten. Vers 1 Wir kommen aus einer Welt, die dunkel ist. Jeder tut was er will und denkt nur an sich. Wir kommen aus einer Welt voller Hass und Streit. Doch damit kommen wir nicht weit. Vers 2 In der anderen Welt kommt niemand zu kurz. Hier ist gleich jemand zur Stelle, wenn du Hilfe brauchst. In der anderen Welt bist du niemals allein. Denn Jesus wird an deiner Seite sein. Chor Oh oh Gott liebt dich, oh oh egal was du tust. Er lädt dich ein, sein Königskind zu sein. Vers 3 Diese andere Welt ist auch offen für dich. Du darfst zu Gott kommen, genauso wie du bist. Du musst dich nur entscheiden, Gottes Hand zu nehmen. Jesus will den Weg mit dir geh ‘n. Bridge: Ich weiß, er liebt mich. Ich habe es total verbockt. Er kam und zahlte. Ich wähl das Leben. Damit ist die Botschaft des Tages erzählt.

2018.02.AL 1

Wir kommen in den Gottesdienstsaal im Missions-Zentrum und finden uns in einem tiefen Wald wieder. Eine Räuberbande tauscht sich nach einem Beutezug aus, was sie alles gestohlen hat. Der böse Räuberhäuptling beurteilt die Beute, reißt alles an sich und macht alles schlecht, beschimpft die Räuber auf das Übelste. Tom, einer der Räuber, klaut sich die Äpfel um seinen Hunger zu stillen und wird verprügelt. Er wacht in einer anderen Welt wieder auf und weiß nicht, wo er ist und was er davon halten soll. Er lernt den König, den Königssohn und die anderen Königskinder kennen, die alle sehr freundlich sind. Tom ist sehr misstrauisch. Hier geht es ganz anders zu, als bei den Räubern. Der Königssohn erzählt Tom, wie er seinen Platz eingenommen hat und sich anstatt von Tom, von den Räubern verprügeln ließ, damit Tom hier in der anderen Welt sein kann. Tom gefällt es im Königreich und er lernt alles kennen. Dabei macht er eine Uhr kaputt und verfällt in sein altes Räuber-Denken. Er glaubt, dass der König bestimmt sauer auf ihn ist und ihn rausschmeißt, wie bei den Räubern eben. Er läuft weg und direkt wieder in seine alte Welt im Räuberwald. Dort spüren ihn die anderen Räuber auf, ziehen ihn mächtig auf und hacken auf ihm herum. Sie schupsen, schimpfen, schlagen, zerreißen seine schönen neuen Kleider, nehmen ihm die Krone weg und verprügeln ihn wieder. Der Königssohn rettet Tom noch einmal und stellt ihn vor die Wahl, wieder mit ihm zum König zu kommen oder bei den Räubern zu bleiben. Der Königssohn lädt auch die Räuberkinder ein. Tom entscheidet sich, wieder mit zum König zu gehen und ein Räubermädchen geht ihnen auch nach. Beim König feiern sie mit allen ein großes Fest.

Von dem Theaterstück waren wir sehr bewegt. Vorgespielt zu bekommen, mit eigenen Augen zu sehen, wie Jesus, der Königssohn, für Tom, einen Räuber, Schläge einsteckt, hat uns zum Nachdenken angeregt. Es hat uns auch daran erinnert, dass Jesus das Gleiche für uns tut und immer wieder tun würde. Wir sind eingeladen, sein Angebot anzunehmen und uns nicht einzureden, dass wir nichts wert sind, nichts können, zu schlecht sind. Das stimmt nicht, wir sind wertvoll und er liebt uns. Beschenkt haben uns die Lieder. Durch die Texte, Musik und Bewegungen haben wir das miteinander und uns zugesungen. Die beiden Moderatoren, die uns durch den Tag begleitet haben, haben uns mit den Spielen und ihrer lustigen Art viel Spaß bereitet. Beim Essen und auf der Spielstraße hatten wir viel Action und die Gelegenheit, unsere Fähigkeiten als Team auf die Probe zu stellen, um Goldnuggets zu erspielen, die wir am Nachmittag für das Theaterstück gebraucht haben. Ein toller Tag und ein dickes, großes, begeistertes Dankeschön an das ganze Jungschartag-Team für alle Vorbereitung und ihren Dienst für uns.

2018.02.AL 3

Nächstes Jahr gibt es wieder einen Jungschartag und wir begleiten euch gerne wieder.

Cornelia und Christina

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