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Am Dienstag, den 13.2. machten sich einige Kinder aus unserer Gemeinde zusammen mit Cornelia Buyer und Christina Moser auf den Weg zum Jungschartag „Zwei Welten“ nach Bad Liebenzell. Hier ihr Bericht:

Wir kommen gerade aus zwei Welten zurück! Was für ein Jungschartag 2018! Das Jungschartag-Team der Liebenzeller Mission hat uns, mit Haut und Haaren und auch musikalisch in zwei Welten mitgenommen. Jungschartag-Song: Zwei Welten. Vers 1 Wir kommen aus einer Welt, die dunkel ist. Jeder tut was er will und denkt nur an sich. Wir kommen aus einer Welt voller Hass und Streit. Doch damit kommen wir nicht weit. Vers 2 In der anderen Welt kommt niemand zu kurz. Hier ist gleich jemand zur Stelle, wenn du Hilfe brauchst. In der anderen Welt bist du niemals allein. Denn Jesus wird an deiner Seite sein. Chor Oh oh Gott liebt dich, oh oh egal was du tust. Er lädt dich ein, sein Königskind zu sein. Vers 3 Diese andere Welt ist auch offen für dich. Du darfst zu Gott kommen, genauso wie du bist. Du musst dich nur entscheiden, Gottes Hand zu nehmen. Jesus will den Weg mit dir geh ‘n. Bridge: Ich weiß, er liebt mich. Ich habe es total verbockt. Er kam und zahlte. Ich wähl das Leben. Damit ist die Botschaft des Tages erzählt.

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Wir kommen in den Gottesdienstsaal im Missions-Zentrum und finden uns in einem tiefen Wald wieder. Eine Räuberbande tauscht sich nach einem Beutezug aus, was sie alles gestohlen hat. Der böse Räuberhäuptling beurteilt die Beute, reißt alles an sich und macht alles schlecht, beschimpft die Räuber auf das Übelste. Tom, einer der Räuber, klaut sich die Äpfel um seinen Hunger zu stillen und wird verprügelt. Er wacht in einer anderen Welt wieder auf und weiß nicht, wo er ist und was er davon halten soll. Er lernt den König, den Königssohn und die anderen Königskinder kennen, die alle sehr freundlich sind. Tom ist sehr misstrauisch. Hier geht es ganz anders zu, als bei den Räubern. Der Königssohn erzählt Tom, wie er seinen Platz eingenommen hat und sich anstatt von Tom, von den Räubern verprügeln ließ, damit Tom hier in der anderen Welt sein kann. Tom gefällt es im Königreich und er lernt alles kennen. Dabei macht er eine Uhr kaputt und verfällt in sein altes Räuber-Denken. Er glaubt, dass der König bestimmt sauer auf ihn ist und ihn rausschmeißt, wie bei den Räubern eben. Er läuft weg und direkt wieder in seine alte Welt im Räuberwald. Dort spüren ihn die anderen Räuber auf, ziehen ihn mächtig auf und hacken auf ihm herum. Sie schupsen, schimpfen, schlagen, zerreißen seine schönen neuen Kleider, nehmen ihm die Krone weg und verprügeln ihn wieder. Der Königssohn rettet Tom noch einmal und stellt ihn vor die Wahl, wieder mit ihm zum König zu kommen oder bei den Räubern zu bleiben. Der Königssohn lädt auch die Räuberkinder ein. Tom entscheidet sich, wieder mit zum König zu gehen und ein Räubermädchen geht ihnen auch nach. Beim König feiern sie mit allen ein großes Fest.

Von dem Theaterstück waren wir sehr bewegt. Vorgespielt zu bekommen, mit eigenen Augen zu sehen, wie Jesus, der Königssohn, für Tom, einen Räuber, Schläge einsteckt, hat uns zum Nachdenken angeregt. Es hat uns auch daran erinnert, dass Jesus das Gleiche für uns tut und immer wieder tun würde. Wir sind eingeladen, sein Angebot anzunehmen und uns nicht einzureden, dass wir nichts wert sind, nichts können, zu schlecht sind. Das stimmt nicht, wir sind wertvoll und er liebt uns. Beschenkt haben uns die Lieder. Durch die Texte, Musik und Bewegungen haben wir das miteinander und uns zugesungen. Die beiden Moderatoren, die uns durch den Tag begleitet haben, haben uns mit den Spielen und ihrer lustigen Art viel Spaß bereitet. Beim Essen und auf der Spielstraße hatten wir viel Action und die Gelegenheit, unsere Fähigkeiten als Team auf die Probe zu stellen, um Goldnuggets zu erspielen, die wir am Nachmittag für das Theaterstück gebraucht haben. Ein toller Tag und ein dickes, großes, begeistertes Dankeschön an das ganze Jungschartag-Team für alle Vorbereitung und ihren Dienst für uns.

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Nächstes Jahr gibt es wieder einen Jungschartag und wir begleiten euch gerne wieder.

Cornelia und Christina

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