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Konzerte und Großveranstaltungen

Die Christus-Gemeinde bietet zusätzlich zu den regelmäßigen Gottesdiensten am Sonntagmorgen, die Möglichkeit zur Gemeinschaft mit Gott und den Menschen, indem regelmäßig abendliche Veranstaltungen wie Konzerte, Lobpeisabende und Jugendgottesdienste angeboten werden.

Body Spirit Soul

Ein Kursangebot für Frauen

„In diesem Kurs lernen Teilnehmerinnen, sich mit ihrer Vergangenheit zu versöhnen und das Beste für ihren Körper und ihre Seele zu tun. Frauen erleben, wie alte Verletzungen heilen und finden neuen Sinn für ihr Leben.“

Diese 10 Wochen haben das Potential, dein Leben nachhaltig zu verändern und geben dir die Möglichkeit, vielleicht erstmals Jesus zu begegnen.

Infos zum Body-Spirit-Soul Kurs

  • Er findet vom 04.02.2019 bis zum 16.04.2019, Montagabend von 19:30 Uhr bis ca. 21:30 Uhr statt.
  • Kursleiter: Isabell Morgenstern und Annette Ruf
  • Der Kurs ist nach dem Praxisbuch „Body-Spirit-Soul konkret“ von Heike Malisic und Beate Nordstrand aufgebaut
  • Kosten: Kursmaterial: 30€ (Packet: “Body-Spirit-Soul” Praxisbuch und Buch)
  • Webseite: http://bodyspiritsul.de/

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Veranstaltungsort

Christusgemeinde Weil der Stadt

Eisenbahnstr. 21

71263 Weil der Stadt

Vom 8. - 10.11.2018 lädt die Christus Gemeinde dazu ein, Glaube und Wissenschaft unter die Lupe zu nehmen. Was ist Fakt, was Glaube, was Mythos? Richard Wiskin, Lehrer für Geographie, Biologie und Geschichte, sowie archäologischer Fotograf und Bildungsreferent, gelingt es, schwierige Thematik im Bereich Wissenschaft und Glaube allgemein verständlich zu vermitteln.

Zum Auftakt der Vortragsreihe begibt er sich, der bereits während seiner Jugend in Kanada das Lesen von Spuren lernte, mit Familien und Naturliebhabern auf Spurensuche. Das Entdecken, Erkennen und Enträtseln von Tierfährten ist etwas Faszinierendes. Wie ist es ganz praktisch möglich?

Auch in den weiteren Vorträgen zum Thema Sintflut und Dinosaurier nimmt der Referent seine Zuhörer mit auf Spurensuche: Ergebnisse naturwissenschaftlicher Forschung, fossile Funde bzw. Hinweise aus der Bibel. Dabei ist es ihm wichtig, zwischen den wissenschaftlichen Fakten und den Interpretationen dieser Fakten zu unterscheiden. Als Christ stellt er die Frage der historischen Zuverlässigkeit der biblischen Urgeschichte und lädt zu einer kritischen Betrachtung vorherrschender Theorien ein.

Richard Wiskins Vorträge zeichnen sich durch aufschlussreiche Sachinformationen, unterstützt durch hervorragendes Bildmaterial aus. Highlight ist die Ausstellung von echten Dinosaurierfunden die vor und nach dem Vortrag „Dinosaurier - Riesen und Zwerge der Urzeit und was die Bibel dazu sagt" angeschaut werden kann.

Auf heißer Spur – Was Spuren über Tiere, Menschen und Gott erzählen.Vortrag Wiskin

Freitag 9. November - 17:30 Uhr - Empfohlen ab der 3. Klasse

Spuren der Sintflut – der Bericht der Bibel und seine wissenschaftlichen Folgen

Samstag 10. November - 19:30 Uhr - Empfohlen ab 12 Jahren

Dinosaurier – Riesen und Zwerge der Urzeit und was die Bibel dazu sagt?

Sonntag 11. November - 16 Uhr - Empfohlen ab der 3. Klasse

Ausstellung u.a. echter Dinosaurierfossilien ab 15:30 geöffnet

2019 04 27 Adonia

Am Samstag, den 27. April laden wir um 18.30 Uhr ganz herzlich zum Adonia-Teens-Musical "Isaak" in die Festhalle Stegwiesen in Renningen ein.

Darum geht es in diesem Musical:
ISAAK.
Drei Tage soll die Reise dauern. Für den kleinen Isaak ist es ein Abenteuer. Für seinen Vater Abraham ist es die schwerste Prüfung seines Lebens. Denn nur er weiß, dass seinem Sohn in Morija der Tod droht… Unterwegs lernt Isaak die Geschichte seiner Familie kennen. Er erfährt, warum er ein absolutes Wunschkind ist und staunt über den unsichtbaren, rätselhaften Gott Abrahams.

Adonia bringt ein biblisches Familiendrama voller Liebe und Vertrauen heraus. Begeisternde Musicalsongs aus eigener Feder verleihen der jahrtausendealten Geschichte ein neues Gesicht. Ermutigend und herausfordernd.

Spieldauer 71 Minuten
Ab ca. 11 Jahren
Themen: Prüfung, Familie, Vertrauen
Veranstalter: Christus-Gemeinde Weil der Stadt und FeG Renningen
Nähere Infos gibt es hier: https://www.adonia.de/

Am Samstag, den 06. Oktober fand der zweite „kostbare“ Abend von Frauen für Frauen in der CGW statt, dieses Mal mit dem Thema „Geborgen im Sturm“.

Das Ziel von „Kostbar“ ist es, Frauen aller Altersgruppen auch über die CGW hinaus zu vernetzen, wertzuschätzen, zu stärken und zu ermutigen – und ich muss sagen, das ist an diesem besonderen Abend mehr als gelungen.

Im gut gefüllten Gottesdienstsaal, der ebenso wie die CG Lounge liebevoll hergerichtet war, erlebten wir Frauen einen wunderbaren Abend in der Gegenwart Gottes. Die mutige Andacht von Magda Handel zeigte uns, dass es in jedem Leben zwar größere und kleinere Stürme gibt, aber auch, dass Gott größer ist, als jeder Sturm und dass ER immer da ist, auch wenn wir es manchmal vielleicht nicht richtig spüren können.

Ein ganz besonderes Geschenk war die wunderschöne Musik der Band 3Klänge. Die Schwestern Julia, Miriam und Patricia Sailer nahmen uns mit Klavier, Violoncello, Violine, Gitarre und Gesang mit hinein in die Anbetung Gottes und wir durften erleben, dass Probleme und Sorgen kleiner werden, wenn wir auf IHN schauen und IHM die Ehre geben. Gott sieht jede Einzelne von uns, jede ist ihm wichtig und kostbar – es ist so gut, wenn wir diese Erkenntnis mit in unseren Alltag nehmen und auch weitergeben.

2018 10 06 Kostbar 4

Nach dem Lobpreis gab es die Möglichkeiten, an Gebetsstationen die eigenen Stürme vor Gott zu bringen und/oder bei Tee und Cocktails Gemeinschaft mit den anderen Frauen zu genießen und uns gegenseitig zu ermutigen.

Ein ganz herzliches Dankeschön an das ganze Kostbar-Team für diesen kostbaren Abend! Wir freuen uns schon sehr auf eine Fortsetzung!

Sonja Heitmann

Am Mittwoch, den 14. März 2018 fand das Weil der Städter Forum "Dialog der Religionen" zum dritten Mal in Weil der Stadt und zum ersten Mal in der Christusgemeinde statt.
Das Thema lautete : „ Mein Nachbar hat einen anderen Glauben. Wie gehe ich damit um?“. Etwa 70-80 Gäste aller vertretenen Konfessionen kamen zu dieser Veranstaltung in das Gemeindehaus der Christus-Gemeinde in die Eisenbahnstr. 21, in Weil der Stadt.
Vertreter der christlichen Kirchen ( A. Gruber – Pfarrer kath. Kirche in Weil der Stadt (und Teilorten) / Dr. R.D. Krüger – Pfarrer i.R. ev. Landeskirche (als Vertreter der Pfarrerin Fr. Ulmer der Brenzkirchengemeinde Weil der Stadt / K.G. Schmid – Leiter neuapostolische Kirche Merklingen / J. Schirmer – Pastor der Evangelischen. Freikirche, der Christus-Gemeinde in Weil der Stadt) und T. Rasheed als Imam der Ahmadiyya Gemeinde Weil der Stadt (einer innerislamischen Reformbewegung). Der katholische Dekanatsreferent Wolfgang Hensel moderierte durch die Veranstaltung, in welcher es drei Runden gab. Zunächst gab es von jedem Teilnehmer ein etwa 6 Minütiges Statement zum Thema, Dann eine Diskussion der einzelnen Vertreter über dieses Thema und zum Schluss wurde die Runde geöffnet und Fragen aus dem Publikum an die jeweiligen Vertreter konnten gestellt werden.

Hier eine kurze Zusammenfassung der STATEMENTS der einzelnen Vertreter (welche nicht den Anspruch der Vollständigkeit vertritt):
T.Rasheed: „Im Islam gibt es eine große Unterschiede zwischen dem was gelebt und dem was gelehrt wird. Die Lehre sagt: Mein Nachbar, mit dem ich befreundet bin oder nicht, sehe ich als Mensch und gehe gut mit um. Unabhängig von der Herkunft und Hautfarbe ist es im Islam nicht erlaubt, Schmerzen mit Zunge oder der Hand zuzufügen. Dies wird aber leider nicht von allen Gruppen so gelebt.“
K.G. Schmid: „Meinem christlichen Nachbarn sehe ich als Bruder/Schwester. Dem nicht christlichen Nachbarn soll ich offen begegnen. Jeder soll seinen Glauben frei leben, ohne den anderen zu beeinträchtigen.“
R.D. Krüger: „Seit der Aufklärung, bei der die Kirche und der Staat getrennt wurden, leben wir nicht mehr in einem christlichem Staat. Man soll einen klaren Standpunkt beziehen und sich gegenseitig mit Toleranz und Respekt begegnen, glaubwürdig leben und neugierig sein.“
A.Gruber: „Das Doppelgebot der Liebe gilt als christliche Lehre. Das zweite Vatikanische Konzil hat zum einen bestätigt: Außerhalb der Kirche gibt es kein Heil. Zum anderen spricht es aber auch von Religions- und Gewissensfreiheit und über eine Heilsmöglichkeit für alle Menschen, sowie und von einer positiven Bedeutung anderer Konfessionen und Religionen. Das Ziel ist die Akzeptanz in der Religion. Alle Völker sind eine einzige Gemeinschaft und alle Menschen sind auf der Suche nach der Wahrheit.“
J. Schirmer: „Mit einer weltzugewandten Liebe in Christus ( Johannes 3,16 – „Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“) und der befreienden Wahrheit soll man den Nachbarn verstehen, mit ihm reden und vom eigenen Glauben auch Klartext reden. Tolerant ist man nicht, wenn man keine Position hat oder alle Positionen versucht zu einer zu verschmelzen, sondern nur, wenn man eine Position vertritt und diese dem anderen auch in Liebe mitteilt. Aber dem Anderen auch die Möglichkeit gibt, selber eine Position zu haben. So kann man in einen guten Dialog miteinander treten, der von Liebe und der selbst erkannten Wahrheit geprägt ist.“

2018.03.Dialog.der.Religionen


Im Anschluss ging es in der Diskussion der Vertreter um die GRENZEN DER TOLERANZEN:
Unterschiedliche Milieus, verschiedene Wertvorstellungen sowie den anderen nicht mit seiner Freiheit zu verletzten waren die Themen. Es wurde zudem die Anfrage gestellt, ob im Islam nicht das Menschenrecht der Scharia untergeordnet ist – dem wurde zugestimmt, mit dem Hinweis, dass die Scharia "Gesetz" bedeutet und ganz unterschiedlich interpretiert wird. Es gibt derzeit auch kein Land in dem die Scharia so gelebt wird, wie sie entsprechend des Islams gelebt werden sollte.
Ganz konkret wurde aus dem Publikum die Frage nach der Konvertierung vom Islam zum Christentum angesprochen. Imam Rasheed äußerte sich dazu, dass dies im Koran nicht bestraft werde. Erst durch die unterschiedlichen politischen Interessen ist viel Leid gekommen. Die Themen Verschleierung (Christen müssen dies verstehen), missionarische Ahmadiyya-Bewegung der Muslime (wird von manchen als aufdringlich empfunden) und kulturelle Verschiedenheiten (Deutsche sind zu „kalt“) wurden noch angesprochen. Zudem kam noch das Thema auf, dass viele Menschen sich gar nicht für den Glauben interessieren und deswegen auch nicht fähig sind, friedlich über den Glauben ins Gespräch zu kommen.
Bei der Abschlussrunde hat K.G. Schmid allen eine Hausaufgabe mitgegeben:
Betet für die Kultur, die unser Land prägen wird. T. Rasheed war wichtig, seine Perspektive auf den Islam darzustellen, dass Hass keine Option ist. Gemäß ihrem Wahlspruch "Liebe für alle, Hass für keinen". J. Schirmer hat darauf hingewiesen, dass es Orte braucht – damit Menschen miteinander in den Dialog, in das Gespräch über ihren Glauben kommen können. Als Christus-Gemeinde bieten Sie dazu unter anderen den Alphakurs an, an dem es jedem frei steht, teilzunehmen und über den christlichen Glauben ins Gespräch zu kommen. 2018.03.Dialog der Religionen2

Die interessante Gesprächsrunde wurde dann, etwas später als geplant, durch den Moderator W. Hensel mit einem Zitat von Hans Küng aus seinem Werk "Weltethos" beendet, welches zu einem friedlichem miteinander und respektvollen Umgang der verschiedenen Religionen und Menschen miteinander aufruft.


Birgit Lochner

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