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Konzerte und Großveranstaltungen

Die Christus-Gemeinde bietet zusätzlich zu den regelmäßigen Gottesdiensten am Sonntagmorgen, die Möglichkeit zur Gemeinschaft mit Gott und den Menschen, indem regelmäßig abendliche Veranstaltungen wie Konzerte, Lobpeisabende und Jugendgottesdienste angeboten werden.

2019 11 23 Kostbar Logo rot

Bei Gott allein soll meine Seele Ruhe finden. Psalm 62,6 

Diese Aussage aus den Psalmen wird in Musik und Impulsen der Band DREIklänge aufgegriffen und kann an Gebetsstationen und in Gesprächen bei Tee und Keksen vertieft werden. Wir nehmen uns Zeit uns besser kennen zu lernen, Gemeinschaft zu genießen und uns gegenseitig zu ermutigen.  

Highlights:

Dreiklnge

Klänge von Herzen

Klänge, die zu Herzen gehen

Klänge für Gott und die Welt

 

 Die Band DREIklänge wird den Abend mit Musik und Impulsen gestalten. Hier findet ihr Infos zu dieser tollen Band: www.dreiklänge.com     
Im Anschluss an das Konzert von DREIklänge warten Kekse, Tee und gemütliches Beisammensein auf alle Gäste.

KeksBar – TauschBar!

Dieses Mal gibt es am Kostbar-Abend eine KeksBar - TauschBar! Hier werden im Anschluss an das Konzert von DREIklänge Kekse und Rezepte getauscht! Weihnachtsplätzchen gegen Früchtebrot! Neue Rezepte und gute Gespräche!

Jede bringt zwei Einmachgläser selbstgebackene Kekse mit. (Gläser sind zu erhalten bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder am Sonntag den 10. November in der Christus-Gemeinde).Kekse

Ein Glas wird am Abend an der KeksBar gemeinsam vernascht, das zweite wird getauscht und geteilt. Die Rezepte werden mit allen geteilt (daher bitte aufgeschrieben oder ausgedruckt zum Abfotografieren oder Abschreiben mitbringen)

Am Ende haben alle etwas von allem: Neue Rezeptideen, lecker geknabbert, dabei neue Leute kennen gelernt und ein Glas voller leckerer Kekse für die Adventszeit.

Die Beteiligung an der KeksBar ist freiwillig. Wir freuen uns über viele fleißigen Bäckerinnen. Wer keine Möglichkeit zum oder Freude am Backen hat, ist natürlich auch herzlich willkommen mit zu genießen.

Knabbern darf jeder, mit nach Hause nehmen, nur wer auch mitgebracht hat

That’s the way the cookie crumbles!

Allgemein

Kostbar steht 1. für die Frau 2. für die Gemeinschaft unter Schwestern 3. für das, was Gott für uns getan hat und was er uns bedeutet.

Die Vision von Kostbar ist, dass Frauen in der Begegnung mit Gott entdecken, wie kostbar sie sind. Frauen, die bereits mit Gott unterwegs sind, und Frauen, die ihn noch nicht kennen.

Wir glauben, dass Gott „Kostbar“ gebrauchen möchte, um Frauen aller Altersgruppen zu vernetzen, wertzuschätzen, zu stärken und zu ermutigen. Innerhalb der CGW, über befreundete Kirchengemeinden, bis hin zu Frauen in unserem Umfeld, die noch nicht wissen wie kostbar sie sind.

Im Rahmen von Kostbar soll viel Platz für dich sein, zum Ankommen und Sein und dazu, in Freiheit zu leben, was Gott in dich gelegt hat.

 

Body Spirit Soul

Ein Kursangebot für Frauen

„In diesem Kurs lernen Teilnehmerinnen, sich mit ihrer Vergangenheit zu versöhnen und das Beste für ihren Körper und ihre Seele zu tun. Frauen erleben, wie alte Verletzungen heilen und finden neuen Sinn für ihr Leben.“

Diese 10 Wochen haben das Potential, dein Leben nachhaltig zu verändern und geben dir die Möglichkeit, vielleicht erstmals Jesus zu begegnen.

Infos zum Body-Spirit-Soul Kurs

  • Er findet vom 04.02.2019 bis zum 16.04.2019, Montagabend von 19:30 Uhr bis ca. 21:30 Uhr statt.
  • Kursleiter: Isabell Morgenstern und Annette Ruf
  • Der Kurs ist nach dem Praxisbuch „Body-Spirit-Soul konkret“ von Heike Malisic und Beate Nordstrand aufgebaut
  • Kosten: Kursmaterial: 30€ (Packet: “Body-Spirit-Soul” Praxisbuch und Buch)
  • Webseite: https://bodyspiritsul.de/

Wie melde ich mich an?

Wenn du dabei sein möchtest, melde dich via E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Veranstaltungsort

Christusgemeinde Weil der Stadt

Eisenbahnstr. 21

71263 Weil der Stadt

Vom 8. - 10.11.2018 lädt die Christus Gemeinde dazu ein, Glaube und Wissenschaft unter die Lupe zu nehmen. Was ist Fakt, was Glaube, was Mythos? Richard Wiskin, Lehrer für Geographie, Biologie und Geschichte, sowie archäologischer Fotograf und Bildungsreferent, gelingt es, schwierige Thematik im Bereich Wissenschaft und Glaube allgemein verständlich zu vermitteln.

Zum Auftakt der Vortragsreihe begibt er sich, der bereits während seiner Jugend in Kanada das Lesen von Spuren lernte, mit Familien und Naturliebhabern auf Spurensuche. Das Entdecken, Erkennen und Enträtseln von Tierfährten ist etwas Faszinierendes. Wie ist es ganz praktisch möglich?

Auch in den weiteren Vorträgen zum Thema Sintflut und Dinosaurier nimmt der Referent seine Zuhörer mit auf Spurensuche: Ergebnisse naturwissenschaftlicher Forschung, fossile Funde bzw. Hinweise aus der Bibel. Dabei ist es ihm wichtig, zwischen den wissenschaftlichen Fakten und den Interpretationen dieser Fakten zu unterscheiden. Als Christ stellt er die Frage der historischen Zuverlässigkeit der biblischen Urgeschichte und lädt zu einer kritischen Betrachtung vorherrschender Theorien ein.

Richard Wiskins Vorträge zeichnen sich durch aufschlussreiche Sachinformationen, unterstützt durch hervorragendes Bildmaterial aus. Highlight ist die Ausstellung von echten Dinosaurierfunden die vor und nach dem Vortrag „Dinosaurier - Riesen und Zwerge der Urzeit und was die Bibel dazu sagt" angeschaut werden kann.

Auf heißer Spur – Was Spuren über Tiere, Menschen und Gott erzählen.Vortrag Wiskin

Freitag 9. November - 17:30 Uhr - Empfohlen ab der 3. Klasse

Spuren der Sintflut – der Bericht der Bibel und seine wissenschaftlichen Folgen

Samstag 10. November - 19:30 Uhr - Empfohlen ab 12 Jahren

Dinosaurier – Riesen und Zwerge der Urzeit und was die Bibel dazu sagt?

Sonntag 11. November - 16 Uhr - Empfohlen ab der 3. Klasse

Ausstellung u.a. echter Dinosaurierfossilien ab 15:30 geöffnet

2019 04 27 Adonia

Über 400 Besucher beim Musical „Isaak – So sehr geliebt“ in Renningen

Renningen. Es gibt Reisen, die verändern ein ganzes Leben. Davon konnte Isaak ein Lied singen. Einer biblischen Geschichte im Alten Testament zufolge reiste er mit seinem Vater Abraham ins Land Morija. Für den Jungen war es ein Abenteuer, für seinen Vater dagegen die schwerste Prüfung seines Lebens. Denn Gott hatte ihm befohlen, seinen einzigen Sohn am Ende der Reise zu opfern. Doch dann kam alles anders.

In dem Musical „Isaak – So sehr geliebt“ erzählten rund 70 Teens am vergangenen Samstag die Geschichte dieses spannenden Roadtrips. Die Freie evangelische Gemeinde (FeG) Renningen und die Christus-Gemeinde Weil der Stadt (CGW) hatten den 90-minütigen Auftritt in der Renninger Stegwiesenhalle organisiert, der Eintritt war frei. Hinter dem Musical stand die christliche Jugendorganisation Adonia e.V., die eng mit Landes- und Freikirchen zusammenarbeitet. Sie hatte das Stück auf einem Musicalcamp binnen drei Tagen mit den Teens einstudiert und anschließend in Besigheim, Neulingen und Mühlacker aufgeführt. In Renningen fand die Tournee nun ihren Abschluss.

Die eigene Rolle finden

Die 12- bis 19-jährigen Teilnehmer traten als Chor- und Solosänger, Bandmusiker und Schauspieler auf die Bühne. In 13 Songs erzählten sie die Geschichte und überraschten dabei mit kreativen Einfällen: Beim Trommeltanz mit leeren Sprudelkästen bebte die Bühne, eine Mini-Show analysierte verschiedene Arten zu Lachen und Line-Dancer versprühten Western-Feeling.

Die Teens arbeiteten auf ehrenamtlicher Basis mit und stammten aus unterschiedlichen Orten zwischen Stuttgart und Mühlacker. Vier Wochen vor dem Musicalcamp hatten sie die Lieder auf CD erhalten und selbständig zu Hause geübt. Das Camp fand dann in den Osterferien statt, wo die Jugendlichen ihre Rollen und Choreographien unter der Leitung von Adonia-Künstlern einstudierten. „Durch meine Arbeit möchte ich die Teens stärken und ihnen helfen, ihre Rolle im Leben zu finden“, sagte die Adonia-Mitarbeiterin Jessica Peters, die die Theaterleitung innehatte. „Wir wollen den Teens die Botschaft mitgeben: Ihr könnt Gott vertrauen, er hat etwas Gutes mit euch vor“, so Peters.

Von Vertrauen und Liebe

Vertrauen war auch die zentrale Botschaft des Musicals. Auf seiner Reise nach Morija brauchte Abraham jede Menge davon. In Einzelepisoden erzählte er seinem Sohn, wie Gott ihn bislang auf wundersame Weise geführt hatte. Das Stück griff aber auch Abrahams Zweifel auf und sein Hadern mit dem unsichtbaren, rätselhaften Gott. Als Vater und Sohn schließlich in Morija ankommen und Abraham bereit ist, seinen Sohn Isaak zu opfern, hält Gott ihn in letzter Sekunden davon ab. Abraham hat die Prüfung bestanden. Zugleich wird die Botschaft des christlichen Glaubens deutlich: Gott liebt die Menschen und verschonte seinen Sohn Jesus Christus nicht. Er opferte ihn am Kreuz, um die Welt zu erlösen.

Erstmals in der Region

Rund 400 Besucher hatten das Musical an diesem Abend gesehen. Doch knapp 60 weitere hatten vor Beginn des Stückes wieder nach Hause gehen müssen, weil die Halle bis auf den letzten Platz besetzt war. „Auf der einen Seite sind wir total dankbar, dass wir die Stegwiesenhalle von der Stadt bekommen haben, auf der anderen Seite sind wir echt traurig, dass wir nicht für alle Interessierten einen Platz hatten,“ sagte Annette Ruf, eine der Organisatorinnen. Sie hatte sich im Vorfeld jahrelang dafür eingesetzt, ein Adonia-Musical in die Region zu bringen, was in Renningen nun erstmals gelungen ist und nun vertraut sie auf eine größere Halle…

Für diejenigen, die sich rechtzeitig einen Platz sichern konnten, war es ein gelungener Abend. „Mit der Organisation dieser Veranstaltung wollten wir den Teens eine Bühne für ihre Gaben geben und auf Gottes Liebe hinweisen“, sagte Pastor Jonathan Schirmer aus der Christus-Gemeinde Weil der Stadt. Sein Kollege, Pastor Jürgen Gruhler aus der Freien evangelischen Gemeinde Renningen, ergänzte: „Den Teens ist es mit viel Engagement gelungen, die Botschaft der Isaak-Geschichte mit aktuellen Bezügen zu unserem heutigen Leben rüberzubringen.“ Auch im kommenden Jahr werden wieder Adonia-Musicals in ganz Deutschland aufgeführt. Die Anmeldungen für das Musicalcamp 2020 laufen bereits.

Am Mittwoch, den 14. März 2018 fand das Weil der Städter Forum "Dialog der Religionen" zum dritten Mal in Weil der Stadt und zum ersten Mal in der Christusgemeinde statt.
Das Thema lautete : „ Mein Nachbar hat einen anderen Glauben. Wie gehe ich damit um?“. Etwa 70-80 Gäste aller vertretenen Konfessionen kamen zu dieser Veranstaltung in das Gemeindehaus der Christus-Gemeinde in die Eisenbahnstr. 21, in Weil der Stadt.
Vertreter der christlichen Kirchen ( A. Gruber – Pfarrer kath. Kirche in Weil der Stadt (und Teilorten) / Dr. R.D. Krüger – Pfarrer i.R. ev. Landeskirche (als Vertreter der Pfarrerin Fr. Ulmer der Brenzkirchengemeinde Weil der Stadt / K.G. Schmid – Leiter neuapostolische Kirche Merklingen / J. Schirmer – Pastor der Evangelischen. Freikirche, der Christus-Gemeinde in Weil der Stadt) und T. Rasheed als Imam der Ahmadiyya Gemeinde Weil der Stadt (einer innerislamischen Reformbewegung). Der katholische Dekanatsreferent Wolfgang Hensel moderierte durch die Veranstaltung, in welcher es drei Runden gab. Zunächst gab es von jedem Teilnehmer ein etwa 6 Minütiges Statement zum Thema, Dann eine Diskussion der einzelnen Vertreter über dieses Thema und zum Schluss wurde die Runde geöffnet und Fragen aus dem Publikum an die jeweiligen Vertreter konnten gestellt werden.

Hier eine kurze Zusammenfassung der STATEMENTS der einzelnen Vertreter (welche nicht den Anspruch der Vollständigkeit vertritt):
T.Rasheed: „Im Islam gibt es eine große Unterschiede zwischen dem was gelebt und dem was gelehrt wird. Die Lehre sagt: Mein Nachbar, mit dem ich befreundet bin oder nicht, sehe ich als Mensch und gehe gut mit um. Unabhängig von der Herkunft und Hautfarbe ist es im Islam nicht erlaubt, Schmerzen mit Zunge oder der Hand zuzufügen. Dies wird aber leider nicht von allen Gruppen so gelebt.“
K.G. Schmid: „Meinem christlichen Nachbarn sehe ich als Bruder/Schwester. Dem nicht christlichen Nachbarn soll ich offen begegnen. Jeder soll seinen Glauben frei leben, ohne den anderen zu beeinträchtigen.“
R.D. Krüger: „Seit der Aufklärung, bei der die Kirche und der Staat getrennt wurden, leben wir nicht mehr in einem christlichem Staat. Man soll einen klaren Standpunkt beziehen und sich gegenseitig mit Toleranz und Respekt begegnen, glaubwürdig leben und neugierig sein.“
A.Gruber: „Das Doppelgebot der Liebe gilt als christliche Lehre. Das zweite Vatikanische Konzil hat zum einen bestätigt: Außerhalb der Kirche gibt es kein Heil. Zum anderen spricht es aber auch von Religions- und Gewissensfreiheit und über eine Heilsmöglichkeit für alle Menschen, sowie und von einer positiven Bedeutung anderer Konfessionen und Religionen. Das Ziel ist die Akzeptanz in der Religion. Alle Völker sind eine einzige Gemeinschaft und alle Menschen sind auf der Suche nach der Wahrheit.“
J. Schirmer: „Mit einer weltzugewandten Liebe in Christus ( Johannes 3,16 – „Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“) und der befreienden Wahrheit soll man den Nachbarn verstehen, mit ihm reden und vom eigenen Glauben auch Klartext reden. Tolerant ist man nicht, wenn man keine Position hat oder alle Positionen versucht zu einer zu verschmelzen, sondern nur, wenn man eine Position vertritt und diese dem anderen auch in Liebe mitteilt. Aber dem Anderen auch die Möglichkeit gibt, selber eine Position zu haben. So kann man in einen guten Dialog miteinander treten, der von Liebe und der selbst erkannten Wahrheit geprägt ist.“

2018.03.Dialog.der.Religionen


Im Anschluss ging es in der Diskussion der Vertreter um die GRENZEN DER TOLERANZEN:
Unterschiedliche Milieus, verschiedene Wertvorstellungen sowie den anderen nicht mit seiner Freiheit zu verletzten waren die Themen. Es wurde zudem die Anfrage gestellt, ob im Islam nicht das Menschenrecht der Scharia untergeordnet ist – dem wurde zugestimmt, mit dem Hinweis, dass die Scharia "Gesetz" bedeutet und ganz unterschiedlich interpretiert wird. Es gibt derzeit auch kein Land in dem die Scharia so gelebt wird, wie sie entsprechend des Islams gelebt werden sollte.
Ganz konkret wurde aus dem Publikum die Frage nach der Konvertierung vom Islam zum Christentum angesprochen. Imam Rasheed äußerte sich dazu, dass dies im Koran nicht bestraft werde. Erst durch die unterschiedlichen politischen Interessen ist viel Leid gekommen. Die Themen Verschleierung (Christen müssen dies verstehen), missionarische Ahmadiyya-Bewegung der Muslime (wird von manchen als aufdringlich empfunden) und kulturelle Verschiedenheiten (Deutsche sind zu „kalt“) wurden noch angesprochen. Zudem kam noch das Thema auf, dass viele Menschen sich gar nicht für den Glauben interessieren und deswegen auch nicht fähig sind, friedlich über den Glauben ins Gespräch zu kommen.
Bei der Abschlussrunde hat K.G. Schmid allen eine Hausaufgabe mitgegeben:
Betet für die Kultur, die unser Land prägen wird. T. Rasheed war wichtig, seine Perspektive auf den Islam darzustellen, dass Hass keine Option ist. Gemäß ihrem Wahlspruch "Liebe für alle, Hass für keinen". J. Schirmer hat darauf hingewiesen, dass es Orte braucht – damit Menschen miteinander in den Dialog, in das Gespräch über ihren Glauben kommen können. Als Christus-Gemeinde bieten Sie dazu unter anderen den Alphakurs an, an dem es jedem frei steht, teilzunehmen und über den christlichen Glauben ins Gespräch zu kommen. 2018.03.Dialog der Religionen2

Die interessante Gesprächsrunde wurde dann, etwas später als geplant, durch den Moderator W. Hensel mit einem Zitat von Hans Küng aus seinem Werk "Weltethos" beendet, welches zu einem friedlichem miteinander und respektvollen Umgang der verschiedenen Religionen und Menschen miteinander aufruft.


Birgit Lochner

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