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Unser diesjähriger Rangergottesdienst am 08. Oktober 2017 war ein Geschenk Gottes mit genialem Wetter, megavielen Besuchern und vielen Zeugnissen, was wir als Stamm in diesem Jahr erlebt haben.

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Nach einem abwechslungsreichen Gottes­dienst konnten die Besucher aus vielfältigen Essensangeboten wählen, bei Käsespätzle, Waffeln, Stockbrot und Würstchen vom Grill, Schokobananen, Kartoffelecken, Rangerpuffern, Raclette, Wikingertopf und Smoothies und Süßigkeiten war für jeden Geschmack etwas dabei. 

Wir bedanken uns bei allen Helfern im Namen der kompletten Stammleitung.   2017.RRGodi7

Ganz besonderen Dank nochmals an Hein­rich Janzen für den Materialtransport. Ebenso an Hannelore Kümmerer für ihr treues Butterbrot herrichten, Melanie Mothes für ihren Dienst bei der Kluften-und Materialbestellung, Linda Wallum für ihren Dienst bei der Pflege der Rangerda­tenbank und mehr. 

Ein Dankeschön auch an Birgit Lochner für ihren Dienst in der Öffentlichkeitsarbeit. 

Wir freuen uns auf das kommende Ranger­jahr 2017/18, wo wieder viele geniale Akti­onen geplant sind. 

Allzeit bereit für Jesus! 

Tanja Schmidle   

 

 

Dieses Jahr haben wir unsere Zelte im Hegau aufgeschlagen, zwischen Engen und Zimmerholz hatten wir ein tollen Campingplatz gefunden.  

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Bei der Anreise gab es den ersten Schrecken, der 40-Tonner, der uns kostenlos von der Fa. Link zur Verfügung gestellt wurde, rutschte in die Wiese und steckte fest. Ein anderer LKW musste dann Heinrich mit LKW rausziehen. Doch wir konnten da auch ganz konkret Gottes Wirken sehen, da es trotz allem gut ausging.

Nach zweitägigem Vorcamp kamen am Samstag die Kinder und Jugendlichen.

Nun waren 125 Ranger auf dem Camp.

Ein buntes Programm erlebten die Teilnehmer in der Woche: Andachten, Theater, Geländespiel, Workshops, Markttag, Freibadbesuche und ein sehr lustiger und abwechslungsreicher bunter Abend.
Besonders erwähnen möchte ich aber die Bewahrung, die wir auf diesem Camp mal wieder erleben durften.

Es gab heftige Unwetter und Nächte, in denen wir durchgebetet haben, doch wir und die Teilnehmer konnten Gottes Größe spüren.

Dafür geben wir Gott die Ehre, ebenso aber auch für ein bewegendes Ratslagerfeuer, einen gesegneten Pfadfinderabend, wo vieles bei den Rangern im Herzen bewegt wurde.                                     

 

Tanja Schmidle   2017.07.b.RR Camp

 

Dieses Jahr fand am Freitag, den 30. Juni wieder auf dem Predigtplatz der Tag der Umwelt und Natur statt. Wir waren als Ranger mit von der Partie. Insgesamt wa­ren ca. 320 Grundschüler/innen am Start. Fünf Schulklassen kamen an unserem Stand vorbei. Wir konnten die Kinder nach an­fänglicher Scheu für die BRENNNESSEL begeistern. Nach einem kurzen Therorieteil, wie gesund die Brennnessel tatsächlich ist, ging es an die Arbeit. Die Kinder schnippel­ten und rollten begeistert Brennnesselblät­ter und verarbeiteten diese dann zu einer leckeren Brennnesselbutter, die dann gleich mit Brot probiert wurde. Ebenso hatten wir Brennnesseltee, Pfefferminztee und Zwie­belhustensaft im Angebot. Es war schön zu sehen, wie sich Kinder begeistern lassen und mit Freude dabei waren.

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Auch hatten wir mehrere Tastkartons zur Auswahl, wo Naturmaterialien zu erspüren waren. Zu guter Letzt nach so viel gesun­dem Essen, gab es für die Beantwortung des Quiz eine Süßigkeit.

Vielen lieben Dank an Giulia und Carina.
Tanja Schmidle, Hauptstammwart

 

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In den Pfingstferien waren 19 Pfadranger und Juniorleiter aus Weil der Stadt auf dem Unlimited-Camp 2017. Dieses beson­dere Pfadfinderlager findet nur alle 3 Jahre für alle 14-21-jährigen Royal Rangers aus Baden-Württemberg statt und war mit 1300 Teilnehmern auf der Nordalb bei Deggin­gen sehr gut besucht. Das speziell für Ju­gendliche ausgelegte Programm bestand aus täglich zwei Lobpreissessions mit Input und Theater, bei dem 5 Weil der Städter sehr engagiert dafür sorgten, dass die Mes­sage der Predigten auch im Kopf bleibt. Jeden Abend bei der Zusammenkunft in der Arena gab es den sogenannten Kampf der Sippen, bei dem je ein oder zwei Teil­nehmer aus jeder Ranger-Region gegenei­nander antraten. Ein großes Highlight dabei war das große Wagenrennen, bei dem ein festlich geschmückter Wagen durch einen schwierigen Hinternisparcour mit einer Schlammgrube und weiteren fiesen Hürden in der schnellsten Zeit zu rangieren war.

Weitere Höhepunkte waren die täglichen Aktionen, die man sich selbst heraussuchen durfte, wie z.B. Schnuppertauchen, ein Höhlenrundgang, Lasertag spielen, Bubble Soccer. Auch die zahlreichen Sportwett­kämpfe, die in Themenbereiche wie Ameri­ka, Wikinger, Troja oder Gallier unterteilten Bistros, oder einfach die Gemeinschaft mit fremden und schon bekannten Rangers sind hier zu nennen. Der besondere Zusammen­halt zeigte sich vor allem an einem Tag, als die Wasserversorgung ausfiel und wir mit Hilfe der örtlichen Feuerwehr sowie viel Liebe untereinander und von oben trotz­dem ein spannendes und friedliches Camp­leben erfahren durften.

 Benny Engelhardt    RRUnlimited2

 

 

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Einmal wieder trafen sich die Starter der Royal Ranger-Stämme aus Holzgerlingen und Weil der Stadt auf der Diepoldsburg bei Kirchheim u. Teck. Frank Reiter und Natalie Krey (Stamm Holzgerlingen) führ­ten uns durch ein tolles Wochenende. 

 

Wir hatten gute Zeiten mit Schauspiel, Andachten und Musik. Freitagabend mach­ten wir einen Fackelspaziergang zur Ruine der Diepoldsburg. Ein bisschen gruselig war das! Am Samstag wurde bei bestem Wetter eine beachtliche Strecke gewandert, natürlich getobt, gekocht und gegessen. Weiter ging es mit Abspülen, einer wilden Jagd nach Punkten auf dem ganzen Gelän­de und anschließendem Grillen mit Mar­shmallows und Stockbrot. Alles taten wir gemeinsam, etwa wie eine (sehr) große Familie. Damit nicht genug, lernten wir Samstagabend noch verschiedene Leute kennen: Lucio zum Beispiel, den Autobesit­zer, oder die Froschfamilie: Danke dir, Daniel, für diesen lustigen Abend!   2017.05.RRStarterfreizeit2

Anschließend gab es nur noch einen Wunsch zu befriedigen: Ins Bett! Doch dort schlichen sich hier und da unangenehme Gefühle ein: heimische, mütterliche Nähe und die Vertrautheit von daheim konnten weder Zimmernachbarn, Bettdecke oder Leiter bieten – Heimweh. So machten ein­zelne Starterkinder Erfahrungen fürs Leben. Freizeit-Pastor Jannik Müller erklärte uns aber anhand vieler Geschichten: Jesus ist unser Freund! Er will uns unterstützen, hat uns unglaublich lieb und wird seine Ver­sprechen nicht brechen. Darauf können wir uns verlassen – ganz gleich, welche Spiel­chen das Leben um uns herum mit uns treibt! Genial! Ich bin fest überzeugt, dass wir den Kindern in alledem ein kleines bisschen zeigen konnten, was es bedeutet, diese Liebe Jesu ganz persönlich zu erfah­ren.

Simon Krähling

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