Menü

Die Gemeindeleitung

 Amos.GottschalkVorname
Amos

Name
Gottschalk

Ausbildung/Studium und ausgeübter Beruf
Derzeit in der Ausbildung im pädagogischen Bereich.

Name vom Partner?

Meine Frau heißt Verena.

Das mag ich an der Christus-Gemeinde…
Das Motto der CGW begeistert mich. Leuchten und Entzünden. „Von Gottes Liebe bewegt, befähigen und ermutigen wir einander unsere Leidenschaft für Jesus in unserem persönlichen Umfeld weiter-zugeben, um das Leben der Menschen durch Gottes Licht und Liebe zu erhellen, damit sie selbst Licht werden.“

Dafür brennt mein Herz…
Dass Menschen vom Evangelium berührt, verändert und ermutigt werden und ihren Mitmenschen die frohe Botschaft weitergeben und dies in allen Lebensbereichen umzusetzen.

 

 

 

2018 KundJSchirmerV2

Allgemeines

Vorname Name, Alter:
Jonathan Schirmer, 34 Jahre

Familie:
Ehefrau: Kerstin Schirmer
(Kerstin ist Erziehungs- und Bildungswissenschaftlerin - M.A. und ist Hochschulmanagerin an der IHL Bad Liebenzell).
Unse Tochter Elisa wurde im April 2017 geboren.

Hobbys
IT, Theologie, meine zwei Katzen, Segeln, Kochen, Film & Comedy, Musik, Lesen, Wandern

Ausbildung/Studium und ausgeübte Berufe

  • Ausbildung zum Informatikkaufmann
  • Tätigkeit als IT-Projekt Manager für die Firmengruppe Magnet-Schultz (2003-2006)
  • Studium der Theologie:

1: Zürich 2005 (Programm: Advanced BA FS, IGW International)
2: Chicago 2006 (Programm: Advanced BA FS, IGW International - nicht abgeschlossen)
3: Erzhausen (bei Darmstadt) 2008-2012 (Evangelische Theologie in Vollzeit, Theologisches Seminar Beröa)
4: Marburg 2014 - Heute (Evangelische Hochschule Tabor, in Zusammenarbeit mit der Internationalen Hochschule Bad Liebenzell - Weiterbildung: M.A. Evangelische Gemeindepraxis)

  • Ausbildungsgänge im Bereich Coaching und Persönlichkeitsenwicklung (systemisch)
  • Vikariat im Kurort Bad Nauheim (Hessen) 2012-2014, parallel: Leitung einer Gemeindegründungsarbeit bei Frankfurt.
  • Ordination zum Pastor im Bund freikirchlicher Pfingstgemeinden (BfP) K.d.ö.R. im September 2014
  • Seit Oktober 2014 Pastor in der Christus-Gemeinde Weil der Stadt im Mülheimer-Verband Freikirchlich-Evangelischer Gemeinden.

Glaube

Mein Glaubensweg

Als Jugendlicher mit ca. 13-14. Jahren hat mich das Thema Wissenschaft und Glaube sehr beschäftigt.
Heiligabend war ich dann nach langer Zeit mal wieder im Gottesdienst. Dort hat mich ein Bibelvers sehr angesprochen:
"Kein Auge hat je gesehen, kein Ohr je gehört und kein Verstand je erdacht, was Gott für diejenigen bereithält, die ihn lieben." 1. Kor 2,9b

Mir wurde klar: Gott würde den Menschen, die ihn lieben, faszinierende Dinge zeigen. Menschen können sich dies noch nicht mal ausdenken. 
Am selben Abend ging ich auf die Knie und übergab ganz bewusst mein Leben an Jesus.
So begann ich in der Bibel zu lesen, zu beten und lernte Jesus kennen. In der christlichen Jugendarbeit "matchless" der Friedenskirche in Memmingen, sowie auf verschiedenen anderen Stationen durfte ich im Glauben wachsen und bekam mehr Verantwortung übertragen.

Geistliche Sozialisation/Gemeinde-Hintergrund
Meine Familie kommt ursprünglich aus Berlin (DDR) und wir waren dort in einer Baptistengemeinde (BFeG).
Als Kind war ich dann im Allgäu zuerst in einer FeG Gemeindegründung. Dann besuchte ich eine Gemeinde der Baptisten, welche sich mit einer Pfingstgemeinde zur Friedenskirche Memmingen zusammengeschlossen hat. Hier war ich viele Jahre und durfte das Miteinander von Christen mit ganz unterschiedlicher Prägung kennen- und schätzenlernen. Nebenher habe ich auf Sommerlagern des CVJM mitgearbeitet.
Zwischenzeitig habe ich in den USA gelebt und in der dortigen Willow Creek Community Church in Chicago mitgearbeitet. Danach habe ich in Brasilien, in Goiania, gelebt und in einem Straßenkinderprojekt und der Medienarbeit einer charismatischen Gemeinde gearbeitet. Zurück in Deutschland, durfte ich, während des Vollzeitstudiums am Theologischen Seminar Beröa in Erzhausen, vor allem verschiedene pfingstliche Gemeinden kennenlernen. Mein zweijähriges Vikariat habe ich dann in einer Pfingstgemeinde in einem Kurort gemacht und wurde zum Pastor im Bund freikirchlicher Pfingstgemeinden ordiniert. Parallel zum Vikariat hatte ich die Möglichkeit einen Masterstudiengang an der Evangelischen Hochschule Tabor zu belegen. Diese Hochschule gehört zur pietistisch geprägten Gemeinschaftsbewegung innerhalb der Evangelischen Kirche.

Nun bin ich Pastor in einer Gemeinde im Mülheimer Verband Evangelisch Freikirchler Gemeinden und kann sagen: Ich mag die Vielfalt an Frömmigkeitsformen und kann, aufgrund meiner eigenen Biografie, vieles sehr gut nachvollziehen.

Fragen

Ich bin Christ, weil…

Gott mir seine Liebe gezeigt hat. Dieser heilende, rettende, befreiende und zutiefst liebende Jesus begeistert mich.
Ihn kennenzulernen war das Allerbeste, was mir überhaupt passieren konnte.

Das mag ich an der Christus-Gemeinde…

Das Herz und die Leidenschaft der Menschen. Es macht mir einfach Freude, gemeinsam mit so tollen Leuten, die Jesus lieben, hier Gemeinde gestalten zu dürfen. Besonders toll bei vielen in der Gemeinde finde ich das große Herz für Kinder und das gute Miteinander von Menschen aus verschiedenen Frömmigkeitsformen und Generationen. Aber auch das starke diakonische und missionarische Engagement fasziniert mich. Es tut einfach gut, auch miteinander lachen zu können und gemeinsam neue Formen und Ansätze auszuprobieren.

Dein Lebensmotto?

"Ich will Gott und Menschen lieben, zu dem Menschen werden den er sich erdacht hat und in Beziehungen, Arbeit und Freizeit das Reich Gottes fördern."

Dafür brennt dein Herz?

Mein Herz brennt für die Förderung gesunder Führungspersönlichkeiten, Gemeinden und Organisationen.
Ich möchte das Potential von Menschen entwickeln und freue mich sehr, wenn Menschen Jesus nachfolgen und ihre Berufung entdecken.

Veröffentlichungen und Mitarbeit in Gremien/Vereinen

Monografien

  • Schirmer, J. 2014: Der hallesche Pietismus um A. H. Francke und die Weltmission
    Missionstheologie und Missionszusammenarbeit am Beispiel der Dänisch-Englisch-Halleschen Tranquebarmission. Grin-Verlag. Das Buch bei Amazon.
  • Schirmer, J. 2013: Verständlich predigen in der Postmoderne: Wie kann eine Predigt das Leben verschiedener Menschen verändern?. Diplomica-Verlag.
    Das Buch bei Amazon. (Dies ist eine nur eine überarbeitete Version von Postmodern Predigen, inhaltlich nahezu identisch)
  • Schirmer, J. 2012: Postmodern Predigen: Eine praktisch-theologische Reflexion einer am postmodernen Rezipienten orientierten Predigt unter Berücksichtungung von neutestamentlichen und historischen Gesichtspunkten. Grin-Verlag. Das Buch bei Amazon.
  • Schirmer, J 2010: MISSIO DEI. Eine missionstheologische Reflexion. Unter der Berücksichtigung der Diskussion in den letzten 60 Jahren mit eigener Stellungnahme. Grin Verlag. Das Buch bei Amazon

Predigten
Auszug aus den bisherigen Predigten von Jonathan in der Christus-Gemeinde

Mitarbeit in Gremien/Vereinen

  • Mitarbeit im Herausgeberkreis vom Forum Theologie und Gemeinde des Bundes freikirchlicher Pfingsgemeinden.
    Dort erscheinen ca. Zwei Publikationen pro Jahr: http://www.forum-thg.de
  • Mitglied im Verein für Freikirchenforschung e.V. http://www.freikirchenforschung.de/
  • Mitarbeiter in der Kommission für Gemeindegründung im Mülheimer-Verband Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden e.V.
  • Von 2010-2014 Mitarbeit im Gemeindegründungswerk des Bundes freikirchlicher Pfingstgemeinden K.D.ö.R.

Kontakt

 

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

MarkusRollbuehler

Vorname Name, Alter
Markus Rollbühler, 43 Jahre alt. Ich habe sechs Geschwister, drei sind älter und drei jünger.

Ausbildung/Studium und ausgeübter Beruf
87-91 Ausbildung zum Karosserie und Fahrzeugbauer, arbeite aber seit 7 Jahren als Maschinenschlosser. Ich liebe meinen erlernten Beruf, auch wenn ich ihn nicht mehr so ganz leben kann. 1993/94 Zivildienst im Alten-und Pflegeheim (Haus Emmaus in Haiterbach-Beihingen)

Name vom Partner, Kinder? Enkel?
Martina, wir haben zwei Jungs 18 und 26 Jahre jung (durch meine Frau mit in die Ehe gekommen)

Geistliche Sozialisation/Gemeinde-Hintergrund
Von meiner Kindheit und Jugend komme ich aus der evang. Landeskirche, wo viele Samen gelegt wurden, die u.a. auch in der CG aufgingen und aufgehen. Meine Eltern haben uns Kinder schon früh zum KIGO und dann auch in den GD mitgenommen und auch im Alltag hatte das Bedeutung. Jesus war nicht nur eine Vorstellung, sondern hatte im Alltag Bedeutung.

Jahr/Zeitraum der Bekehrung
Im Jahr 1992 hatte ich eine besonders innige Zeit mit Jesus. Damals hat er mich mit seiner Liebe und Gnade nur so übergossen. Über diesem Ereignis sehe ich aber sehr stark Epheser 2, Vers 8, denn ich habe Gott nicht besonders gesucht, nein er kam zu mir! Das wünsche ich ganz vielen!

Hier sehe ich meine Begabungen/Fähigkeiten...
Ich bin generell eher der Praxistyp, und mag es wenn es praktisch, sichtbar, erlebbar wird. Das gilt sowohl im praktischen Arbeiten als auch, wenn Glaube sichtbar wird und sozusagen der Himmel die Erde berührt. "Glaube muss praktisch werden"

In diesem Bereich habe ich mich bisher in der Gemeinde eingebracht ...
Kindergottesdienst, Kleingruppe, Gebet und Alpha-Kurse oder natürlich auch praktische Aufgaben in der CG.

Das mag ich an der Christus-Gemeinde ...
Viele Menschen, die Jesus nachfolgen wollen. Ich sehe das gemeinsame Anliegen nicht weniger in der CG, Jesus hier in Weil der Stadt wirken zu sehen!

Das mache ich gerne, wenn ich Zuhause bin...
Gott danken für den Tag und dass ich/wir wohlbehalten zu Hause sind. Gemeinsam einen feinen Kaffee genießen, Gitarre oder Trompete spielen, Musik hören, im Haus oder Garten arbeiten oder gestalten. Bibel lesen, beten. Vor dem Fernseher ein Feierabend-Bier trinken!

Dafür brennt mein Herz ...
Dass Menschen, die Jesus nicht kennen ihm begegnen. Weil ich das selber so tief und heilend erlebe.

 

MagdaHandelVorname Name, Alter
Magdalene Elisabeth Handel (geb. Deeg), 34 J.

Ausbildung/Studium und ausgeübter Beruf
Ich habe in Stuttgart Soziale Arbeit studiert und anschließend in der Jugendhilfe gearbeitet.

Name vom Partner, Kinder? Enkel?
Seit 2003 bin ich mit Marcus verheiratet. Wir haben 3 Kinder: Clara 7J., Lea 5J. und Emilia 1J.

Jahr/Zeitraum der Bekehrung
Ein Leben ohne Jesus gab es für mich nicht, er gehörte von Anfang an dazu. Ich erinnere mich jedoch gut an mein erstes Ratslagerfeuer auf meinem ersten Rangercamp, an dem ich mit 11 J. ganze Sache mit Jesus gemacht habe. Als ich mit 13 dann die Entwicklungen meiner Freunde beobachtete (Freunde, Rauchen, Alkohol) stellte sich mir nochmals die Frage, welchen Weg ich gehen möchte. Mir wurde klar, dass ich nicht ohne Jesus weiter gehen möchte und ich ließ mich taufen.

Geistliche Sozialisation/Gemeinde-Hintergrund
Aufgewachsen bin ich in einer Gemeinde der Volksmission, die zum Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden gehört. Als Jugendliche vermissten wir jedoch das Wirken des Heiligen Geistes in unserer Pfingstgemeinde. Die Erwachsenen waren uns zu lahm und zu sehr aufs Gesetz fixiert. So besuchten wir übergemeindliche Veranstaltungen, stellten das Lobpreisteam in der Gemeinde und starteten selbst Frühgebet und Gebetsnächte in der Gemeinde, um Aufbruch zu erleben.

Ich bin Christ, weil ...
... ich nicht ohne Jesus sein kann.

Hier sehe ich meine Begabungen/Fähigkeiten ...
Ich liebe es zu sehen, wie etwas Neues ent¬steht. Ich bin kreativ und es motiviert mich nach Lösungen zu suchen und Impulse geben zu können. Meist fällt es mir nicht schwer, zu sehen, was an Arbeit ansteht wodurch ich lernen musste, dass nicht alles was ich sehe auch meine Aufgabe ist.

Das mag ich an der Christus-Gemeinde ...
... dass alle Generationen in unserer Gemeinde vertreten sind und wir durch unsere unterschiedliche Herkunft nicht auf einen Frömmigkeitsstil festgelegt sind.

In diesem Bereich habe ich mich bisher in der Gemeinde eingebracht ...
Am längsten war ich bei den Rangers aktiv, eine Zeitlang auch in der Stammleitung. Die Rangers sind ein fester Teil unseres Familienlebens. Der Spruch „einmal Ranger, immer Ranger“ trifft auf uns zu. Aktuell stehe ich den Leitern eines Mädchenteams unterstützend zur Seite. In unseren ersten Jahren in der CG habe ich mit Marcus einen Hauskreis geleitet, jüngst mit Kerstin S. eine Bibellesegruppe, die wir nun für Frauen aus WdS fortsetzten wollen. Mission liegt mir seit meiner Kindheit auf dem Herzen. Sowohl im In- als auch im Ausland. Seit wir 2009 das erste Mal in Niger waren, wurde unser Einsatz für die Auslandsmission konkret. Als Ehepaar leiten wir das monatliche Niamey Treffen, in dem wir vor allem für die Arbeit beten.

Hier sehe ich in der Gemeinde Wachstumspotential ...
Ich wünsche mir, dass wir so sehr von Gott und seiner Liebe erfüllt sind, dass es uns nicht schwer fällt, Menschen aus anderen gesellschaftlichen Schichten oder kulturellen Prägungen in unserer Mitte willkommen zu heißen.

Das mache ich gern, wenn ich Zuhause bin ...
Etwas (er-)schaffen, sei es im Garten, an der Nähmaschine oder mit Farbe und Pinsel.

Dafür brennt mein Herz ...
Soziale Gerechtigkeit, fairer Konsum, Ehe zwischen Mann und Frau / Familie als von Gott gedachte Lebensform, die riesige Chance, Gottes Liebe und göttliche Werte in der Kinder- und Jugendarbeit vermitteln zu können... wo fange ich an, wo höre ich auf und was fasst es zusammen oder bringt es auf den Punkt?
Zusammengefasst wird alles durch meinen Wunsch, mich von Gott durch den Tag leiten zu lassen. Mit ihm möchte ich Entscheidungen treffen und Situationen meistern, und dadurch immer wieder erleben, wie er mich gebraucht um anderen Menschen zu dienen und sie mit seiner Liebe zu erreichen. Johannes 10,27 „Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir.“ Ich bin mir sicher, wenn wir uns von Gott leiten lassen, werden alle anderen Themen, die uns noch auf dem Herzen liegen, auch ihren richtigen Platz finden. Dafür brennt mein Herz.

Gemeindeleitung der Christus-Gemeinde im September 2018Mitglieder der Gemeindeleitung

Gewählt durch die Mitgliederversammlung der Christus-Gemeinde.
Mehr Infos zu den einzelnen Personen sind verlinkt:

Bereiche und Bereichsleiter

Gemeindebüro:

Sonja Heitmann:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Hinweise:

1. Wir geben bewusst keine akademischen Titel in unserer Gemeinde an. Wie z.B.: Dipl., Dr., Prof.
2. Normalerweise nutzen wir zur Anrede nur Vornamen mit der Anrede "Du".

2019 02 16 GLBLKlausurtagung

Über unsere Leitungsstruktur

Wir setzen sehr stark auf ehrenamtliches Engagement und bemühen uns, Menschen in ihren Fähigkeiten und Begabungen zu fördern. Über 150 Personen arbeiten ehrenamtlich in der Christus-Gemeinde mit.

In Zusammenarbeit mit einem externen Berater haben wir eine Gemeindestruktur entwickelt, welche das ehrenamtliche Engagement auch bei einer wachsenden Aufgabenanzahl ermöglichen soll und zugleich die internen Abstimmungsprozesse kurz hält. Der Gemeindeleitung ist dabei eher eine strategische, konzeptionelle und gesamtverantwortliche Führung der Gemeinde übertragen. Als Bindeglied zwischen den Bereichsleitern und der Gemeindeleitung fungieren die Pastoren. 
Zentral sind in dieser Struktur die Bereichsleiter, welche Hauptansprechpartner für die Aufgaben in ihrem jeweiligen Bereich sind und "die PS auf die Straße bringen".

Uns prägt dabei der Gedanke, dass die meisten Entscheidungen möglichst dort getroffen werden sollen, wo die Arbeit getan wird. Die jeweiligen Bereichsleiter haben in ihren Bereichen jeweils Arbeitszweigleiter. Beispielsweise gibt es den Arbeitszweig Lobpreis im Bereich Gottesdienst und Veranstaltungen. Diesem Arbeitszweigleiter sind dann die jeweiligen Lobpreisteams (=Musikerteams) zugeordnet. Uns eint unsere gemeinsame Vision.

Organisatorisch sind wir im gemeinnützigen Verein "Freikirchlichen Bezirk Nord-Württemberg e.V." organisiert. In diesem Verein sind wir eine von fünf Gemeinden.

 

Zum Seitenanfang